Bilfinger-Vorstand Roland Koch will nicht zurück in die Politik

Der ehemalige Politiker und Bilfinger-Vorstandsvorsitzende Roland Koch forcierte eigenen Angaben zufolge kein politisches Comeback. Die Debatte hatten Unionspolitiker angeheizt.
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Der Vorstandsvorsitzende des Bau- und Industriedienstleisters Bilfinger Roland Koch: Der ehemalige Politiker schließt ein politisches Comeback aus. Quelle: dpa

Der Vorstandsvorsitzende des Bau- und Industriedienstleisters Bilfinger Roland Koch: Der ehemalige Politiker schließt ein politisches Comeback aus.

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Wiesbaden/FrankfurtDer frühere hessische Ministerpräsident Roland Koch (56) will nach seinem Ausscheiden als Vorstandschef des Bilfinger-Konzerns nicht in die Politik zurück. Dies wurde am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa aus seinem Umfeld bestätigt. Zuvor hatte die Online-Ausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ ebenfalls unter Berufung auf Kochs Umgebung berichtet, der CDU-Politiker werde nicht mehr für politische Ämter zur Verfügung stehen. Am Dienstag hatten sich mehrere Politiker der Union, unter ihnen der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU), für ein politisches Comeback Kochs ausgesprochen.

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4 Kommentare zu "Bilfinger-Vorstand: Roland Koch will nicht zurück in die Politik"

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  • Der Wechsel von Roland Koch zu Bilfinger war damals schon anrüchig. Um wieviel mehr ist dies jetzt der Fall.

    Gehen wir davon aus, dass Korruption nur dann vorliegt, wenn Euros cash und schwarz über den Tisch gereischt werden? So billig und klar würde es ein Roland Koch gewiss nicht mit sich machen lassen.

    Sein Vertrag mit Bilfinger sollte öffentlich gemacht werden und der Aufsichtsrat sollte erklären, welche Erwartung er an Roland Koch damals stellte! Erst danach kann man beurteilen weshalb wer den Vertrag nicht erfüllt hat.

    So geht Wirtzschaftsrecht! Das andere "Recht" geht zugegeben anders.

  • Also wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich wirklich totlachen!

    Warum nur meinen Firmen mit ausgemusterten Politikern gute Umsätze zu machen! Er hat den Laden ohne lange zu diskutieren umgekrempelt und vergessen, dass das nun mal Geld kostet!

    Aber halt, in der Politik geht das ja auch so, man bedient sich aus den Steuereinnahmen. Sollten die versiegen gibt es neue Steuern, so einfach ist das!

    Klappt halt gar nicht in der Industrie und schon gar nicht in der Baubranche!

  • Für die BW ist er zu alt
    Aber der wird schon was finden
    Unsere Wirtschaft ist ja blöd genug, ständig ungelernte Politiker in hohe Posten zu setzen.

  • Nicht zurück in die Politik????

    Wohin dann???

    Harz4??

    Bei einem Discounter wird er weder im Lager noch an der Kasse mangels Wissen gebraucht werden.

    Vielleicht Bundeswehr???

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