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Bisher war von 820 000 Euro die Rede Bundesanstalt: Medienberater erhält 1,3 Millionen

Für die Entwicklung eines neuen BA-Kommunikationskonzepts erhält der Berliner Medienberater Bernd Schiphorst erhält von der Bundesanstalt für Arbeit (BA) mehr Honorar als bisher angenommen.

HB NÜRNBERG. Schiphorsts Beratungsfirma WMP Eurocom AG habe dafür bereits in diesem Jahr rund 500 000 € bezogen, sagte eine BA-Sprecherin am Montag. Das Honorar für den bis Ende 2004 laufenden Beratervertrag belaufe sich damit auf rund 1,3 Mill. €. Bislang war von 820 000 € die Rede gewesen.

Die BA-Sprecherin verteidigte die Ausgaben zugleich als notwendig. Ein integriertes Kommunikationskonzept sei unverzichtbarer Bestandteil des BA-Umbaus. „Mit eigenen Kräften wäre das nicht zu leisten gewesen“, sagte sie. Teil des Konzepts sei auch eine für das nächste Jahr geplante 25 Mill. € teure Informationskampagne. Eine Arbeitsmarktreform mache nur Sinn, wenn Arbeitslose umfassend über die neuen Instrumente Bescheid wüssten und Arbeitgeber in der BA einen Partner sähen, dem man die Vermittlung freier Stellen zutraue.

Als Folge der Kommunikations-Kampagne werde sich der Kommunikationsetat der Bundesanstalt im kommenden Jahr aller Voraussicht auf rund 42 Mill. € erhöhen, bestätigte die BA- Sprecherin. Damit verdoppelt sich der Kommunikationsetat.

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