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Nach Bayern protestiert auch Nordrhein-Westfalen gegen die finanzielle Lastenverteilung unter den Bundesländern. Das hochverschuldete Land sei in mehreren Punkten stark benachteiligt, erklären die Minister in Düsseldorf.

Kommentare

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  • Ich wundere mich, dass Frau Kraft sich überhaupt mal meldet. Denn sonst ist sie ja nie präsent. Regieren in NRW tun ja die Grünen

  • Das kleine Griechenland Deutschlands war bislang dieser parasitäre (aber angeblich sexy) Stadtstaat im Nordosten ... und nun bekommen wir, dank dieser Kraft, die als Soze ja nur das Geld anderer Leute im Blick hat, wohl noch ein grosses Griechenland im Nordwesten.
    Mal sehen, wann Hessen, BW und Bayern selbst die Luft (und Lust) ausgeht, um drei Griechenlands zu finanzieren.
    Vor ein paar Jahren wurde mal der Austritt dieser drei Leistungsländer aus diesem deutschen Umverteilungsstaat diskutiert (und evtl. ein Anschluss an die Schweiz).
    Diese Idee sollte doch mal wieder aufgegriffen und bitte umgesetzt werden.

  • Diese Parasitäre Dame will sich nur wieder eine Einnahmequelle erschließen , Lasten Verteilung bedeutet aber auch , ein Gleichgewicht zwischen einnahmen und ausgaben zu schaffen , da hat gerade die Frau Kraft noch einiges zu lernen !!!

  • naja in dem punkt verkehr hat sie recht...
    NRW is drehkreuz

  • Lastenverteilung? Man sollte sofort mit einer gerechten Verteilung anfangen. Spanien z.B.: Wieso holt man die Jugend hierher, nur weil der Staat sich weigert für die Bildung und Arbeitsplätze zu sorgen, sollen die Deutschen für deren Unterkunft, Bildung und Lebensstandard aufkommen und hier in Deutschland auf Kosten der Deutschen leben. Dito das Land Berlin: Kinder, Jugendliche holt man, auch ohne Eltern nach Berlin um Ihnen hier Schulbildung und den Rumänen die Gesundheitskosten zu erstatten. das viele nur geschleust werden für Kinderbanden, will man nicht sehen. Hauptsache Deutsche zahlen um den Standard in Deutschland zu senken.

  • Das ist ganz die Methode "Haltet den Dieb". Das ganze hat schon Orwellsche Züge: Den Versorgern RWE und EON wird angelastet ( von der SPD/Grünen) ,die Energiewende verschlafen zuhaben; aber die negativen Folgen davon haben nichts mit NRW zutun..Mit solchen Argumenten könnte man auch die erhöhten Schneeräumungskosten in Bayern oder die Deichausgaben in Schlewig/Holstein,oder wegen dies Niedergangs der Reedereien die HSHNordbankkosten bundesweit verteilen..

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