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Der Finanzminister plant trotz geringerer Steuereinnahmen ohne neue Schulden. Das gelingt ihm nur durch den Einsatz von Rücklagen – und Haushaltstricks.

Kommentare

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  • Es sollte doch genug da sein:

    ca. 30. Tausend Millionen Euro aus den Cum Cum Cum ex Geschäften (wenn denn die Dunkelziffer nicht viel höher liegt), eine unglaublich hohe Summe aus den Zinseinsparungen welche in den letzten Jahren eingespart wurden.
    Auch könnten - so macht es jedes Unternehmen - Kosten eingespart werden, wenn denn nicht genug da ist, aber es ist einfacher wehrlosen Mittelständlern die Abgaben zu erhöhen.
    So entsteht der Wutbürger.

  • Die dringend benötigten Investitionen scheitern an der Planung????
    Wann scheitert eine Planung?
    1. man hat zuwenig Personal,
    2. die Vorgaben/Regeln sind zu komplex,
    3. die Koordination der mitwirkenden Gewerke fruchtet nicht.
    Wenn man da ins Detail geht, erkennt man schnell, dass bei allen drei Punkten die Politik eine Rolle spielt.
    Meine persönliche, leicht überzeichnete Meinung:
    Es kann sein, dass entweder die ausführenden Kräfte zuwenig motiviert sind - was ich nicht glaube - oder dass die Politik ihrer heilsbringenden Verklärung einer "schwarzen Null" hinterherhecheln, wie ein Dackel dem Herrchen! Bedeutet: Die Investitionen sind von der Politik tatsächlich nicht gewollt, der Sündenbock sind die Planer!

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