Bundesnachrichtendienst Wasserschaden in neuer Zentrale

Es ist das größte Bauprojekt des Bundes der Nachkriegszeit: Die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes mitten in Berlin. Der Umzug des Geheimdienstes in den Neubau wird nun durch einen Wasserschaden gefährdet.
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Nach dem Bekanntwerden eines Wasserschadens ist das Neubauprojekt erneut in den Schlagzeilen. Quelle: dpa
Gefahrenzone BND-Neubau

Nach dem Bekanntwerden eines Wasserschadens ist das Neubauprojekt erneut in den Schlagzeilen.

(Foto: dpa)

BerlinDer Wasserschaden im Neubau der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes (BND) in Berlin hat nicht den zentralen Sicherheitsbereich betroffen. Der Schaden entstand nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur vom Donnerstag im Übergangsbereich vom Hauptgebäudetrakt zum Eingangsbereich des riesigen Komplexes. Dort sind Büroräume der BND-Mitarbeiter untergebracht.

Welche Auswirkungen der Wasserschaden auf die weiteren Umzugspläne des deutschen Auslandsgeheimdienstes in seine neue Zentrale mitten in Berlin hat, war am Donnerstag offen. Auch die Höhe des Sachschadens blieb nach wie vor unklar. Im Hauptgebäude hätten im vierten, fünften und sechsten Stockwerk zum Teil Wasserhähne gefehlt, als am Dienstagvormittag Wasserleitungen durchgespült wurden, hieß es. Daraufhin drang Wasser auch in Zwischenböden und wohl auch in weiter unten liegende Gebäudeteile ein.

Eine Sprecherin des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung (BBR), das für das größte Bauprojekt des Bundes nach dem Krieg zuständig ist, wollte sich zu Details weiterhin nicht äußern. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Auch die Videoaufzeichnungen der Überwachungskameras an dem scharf bewachten Gebäudekomplex werden ausgewertet.

Nach dpa-Informationen gehen mit der Baustelle vertraute Experten nicht von einem einfachen Diebstahl aus. Geprüft werde, ob sich beispielsweise ein Mitarbeiter einer Baufirma einen Jux habe machen wollen, oder ob die Wasserhähne aus politischen Motiven entfernt worden seien, um den BND zu schädigen.

  • dpa
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6 Kommentare zu "Bundesnachrichtendienst: Wasserschaden in neuer Zentrale"

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  • Es ist das größte Bauprojekt des Bundes der Nachkriegszeit: Die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes mitten in Berlin.

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    Wenn Geheimdienste selbst gefährdet sind... :-)))))))))))))))))))))))

    WEIL :

    GENAUSO kann man da rein kommen...und ABHÖRANLAGEN EINBAUEN...

    die dann andere Geheimdienste Infos geben über den BND !!! :-)))

    Zuerst sich die Baupläne in Deutschland stehlen lassen...

    jetzt die Wasserhähne ???-Was können diese Geheimdienste überhaupt ???

    Aber bewerbe man sich dort :-))) dann staune man nicht schlecht über absagen oder was alles papiermässiges abverlangt wird !
    LACHPLATTE...als könnte man sich mit Papier das tatsächlicher können erkaufen. :-)))

    NA...Liebe Geheimdienste...was lasst Ihr euch als nächstes stehlen ? :-)))

    Und tut mir dabei den nächsten wahren Grund zum über euch lachen geben ? :-)))


  • Die ganze Bude ist vermutlich schon verwanzt denn solch ein wichtiges Gebäude würde jede andere Nation rund um die Ihr schützen. Nur Deutschland nicht.

    Naja wo die Roten regieren oder ROT/GRÜN ist man ja immer für alles offen!

    Mein Tipp: macht ein riesiges Flüchtlingsheim aus der BND Bude denn am Ende sitzen um das Gebäude mehr Spitzel und Spione und hören ab.

  • Jep, die Bespitzelung funktioniert. Und die Zusammenarbeit mit der NSA, zumindest aus NSA Sicht.

  • Funktioniert bei uns noch irgend etwas ordentlich?

  • Da waren ja wieder gaaaanz tolle Security-Leute am Werk. Merken die überhaupt noch etwas oder machen die nur ihren stumpfsinnigen Job ? Früher wurde solche Bauprojekte von auf Sicherheit geschulten Beamten bewacht; heute gibt der Staat die "Staatssicherheit" (ich weiß, unschöner, da politisch inkorrekter Begriff, smile!) in die Hände von privaten Nieten !

  • BERLIN! Ich sage nur: BERLIN! Gibt es irgendwas, was dort funktioniert? Ausser Steuergeldverschwendung, versteht sich!

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