Bundespräsident vs. Zeitung Wulff lehnt Veröffentlichung seines Anrufs ab

Christian Wulff könnte Glück haben, die „Bild“-Zeitung will auf die Veröffentlichung seines Anrufs beim Chefredakteur des Boulevard-Blatts verzichten. Doch bei den Bürgern hat Wulff viel Vertrauen verspielt.
Update: 06.01.2012 - 04:29 Uhr 157 Kommentare

Reaktionen auf Wulff-Interview: "Peinlich"

BerlinBundespräsident Christian Wulff hat die Veröffentlichung des umstrittenen Telefon-Anrufs bei „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann abgelehnt. Wulff erklärte am Donnerstag, er wolle es bei der persönlichen Entschuldigung bei Diekmann belassen. „Damit war die Sache zwischen uns erledigt. Dabei sollte es aus meiner Sicht bleiben“, schrieb Wulff.

„Bild“ bedauerte die Entscheidung, will aber auf eine Veröffentlichung verzichten. Damit könnten die „Unstimmigkeiten, was das Ziel seines Anrufes angeht, nicht in der von ihm versprochenen Transparenz aufgeklärt werden“.

Umfragen zufolge hat Wulff mit seinem Interview die Mehrheit der Deutschen nicht überzeugt. Gleichwohl wollen die meisten Befragten dem Staatsoberhaupt eine zweite Chance geben, wie der am Donnerstagabend veröffentlichte Deutschlandtrend der ARD ergab. Zugleich aber erwarten 49 Prozent, dass Wulff am Ende des Jahres nicht mehr im Amt ist, 45 Prozent rechnen hingegen damit, dass er dann noch Staatsoberhaupt ist. In einer Blitzumfrage am Donnerstag gaben 80 Prozent der 1.000 Befragten an, sie hätten das Interview gesehen oder sich über andere Medien darüber informiert.

Von diesen befragten Wahlberechtigten fanden 61 Prozent Wulffs Auftreten nicht überzeugend und nur 30 Prozent überzeugend. Dennoch sind 60 Prozent der Meinung, dass Wulff jetzt eine zweite Chance verdient habe. 36 Prozent teilen diese Ansicht nicht. Das schlägt sich auch in der Frage nach einem Rücktritt des Staatsoberhauptes nieder: 56 Prozent wollen, dass Wulff im Amt bleibt - das sind neun Prozentpunkte mehr als in einer Befragung am Mittwoch unmittelbar vor dem Fernseh-Interview. Dagegen sind 41 Prozent der Befragten der Meinung, dass Wulff zurücktreten sollte. Am Mittwoch waren es noch 50 Prozent.

In einer ZDF-Blitzumfrage der Forschungsgruppe Wahlen verlangten 43 Prozent Wulffs Rücktritt - 50 Prozent meinten hingegen, dass er dies nicht tun soll. Die Stellungnahmen Wulffs zu seiner Kredit- und Medienaffäre vom Mittwoch werden laut ZDF nur von 25 Prozent als überzeugend bewertet. 51 Prozent fanden dies nicht. Auf der Plus 5/Minus 5-Skala erhält Wulff nur noch einen Durchschnittswert von minus 0,3. Vor Bekanntwerden der Vorwürfe wegen seiner Hausfinanzierung kam er noch auf einen Wert von 1,9, zu Beginn der Kreditaffäre Mitte Dezember auf 1,2.

Die SPD warf Wulff prompt vor, er tue nichts, um die Vorwürfe gegen ihn zu entkräften. „Ob er gelogen hat oder nicht, kann nur eine Veröffentlichung der Mailbox beweisen“, erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Thomas Oppermann.

Auch in der schwarz-gelben Regierungskoalition bröckelt der Rückhalt für Wulff, der vor eineinhalb Jahren mit den Stimmen von Union und FDP in das höchste Staatsamt gewählt worden war. In Regierungskreisen wurde Sorge über den Widerspruch zwischen den Darstellungen von Wulff und der „Bild“-Zeitung geäußert.

Aus FDP-Kreisen hieß es, in der Führung herrsche Entsetzen. Wenn Wulff wirklich die Berichterstattung habe verhindern wollen, könne er dies nicht mehr ausräumen. Öffentlich stellten sich die CSU und FDP-Chef Philipp Rösler hinter Wulff und erklärten, es gebe keinen Grund für weitere Nachfragen.

Die „Bild“-Zeitung hatte den Präsidenten zuvor unter Druck gesetzt: Sie wolle die Unstimmigkeiten über den ominösen Anruf von Wulff bei Chefredakteur Kai Diekmann öffentlich klären, hatte sie in einem offenen Brief angekündigt. „Wir möchten dies nicht ohne Ihre Zustimmung tun und bitten Sie deshalb im Sinne der von Ihnen angesprochenen Transparenz um Ihr Einverständnis zur Veröffentlichung“, hieß es in dem Schreiben Diekmanns.

Mit Verwunderung habe „Bild“ die Äußerungen Wulffs am Mittwoch in ARD und ZDF zur Kenntnis genommen, wonach es ihm nicht darum gegangen sei, die Berichterstattung über den umstrittenen Hauskredit zu verhindern, sondern diese nur um einen Tag zu verschieben, heißt es in dem Schreiben an den Bundespräsidenten.

Darin erklärt Diekmann auch, dass die Zeitung der Bitte um Verschiebung des Berichts über Wulffs 500.000-Euro-Kredit einmal entsprochen hatte. Nach der Einigung auf den „von Ihrem Hause gewünschten Aufschub“ habe Wulffs damaliger Pressesprecher und langjähriger Vertrauter Olaf Glaeseker der „Bild“-Zeitung am 12. Dezember schriftliche Antworten auf ihren tags zuvor übermittelten Fragenkatalog geschickt. Die Antworten seien kurz vor Redaktionsschluss vom Präsidialamt zurückgezogen worden: „Dann erfolgte Ihr Anruf auf meiner Mail-Box."

Der Bundespräsident hatte dieser Darstellung jedoch am Mittwochabend in einem Interview mit ARD und ZDF widersprochen und sagte, er habe lediglich einen Aufschub um einen Tag erreichen wollen.

Nach dem Fernseh-Interview hatte sich der Konflikt zwischen dem Staatsoberhaupt und der „Bild“-Zeitung zugespitzt. Die Zeitung hatte der Aussage Wulffs umgehend widersprochen. Mit Blick auf Wulffs Anruf bei der „Bild“-Zeitung sagte der stellvertretende Chefredakteur Nikolaus Blome dem Deutschlandfunk, „den Satz von Herrn Bundespräsident Wulff, ich wollte die Berichterstattung nicht verhindern, das haben wir damals deutlich anders wahrgenommen“.

Blome bezeichnete die auf der Mailbox von Diekmann hinterlassene Nachricht als „große Dummheit“ und erklärte: „Und es war ein Anruf, der ganz klar das Ziel hatte, diese Berichterstattung zu unterbinden. Und wenn Sie das jetzt als Drohung bezeichnen oder auch nicht, das sei mal dahingestellt. Das ist vielleicht eine Geschmacksfrage. Aber klar war das Ziel dieses Anrufs, die Absicht und das Motiv - nämlich: Die Berichterstattung, diesen ersten Breaking-Bericht über die Finanzierung seines privaten Hauses zu unterbinden.“

Der Bundespräsident machte in einem am Donnerstag vom Präsidialamt veröffentlichten Schreiben deutlich, dass er auf die „Vertraulichkeit von Telefonaten und Gesprächen“ setzt. „Die in einer außergewöhnlich emotionalen Situation gesprochenen Worte waren ausschließlich für Sie und für sonst niemanden bestimmt“, schrieb Wulff. Er habe sich bei Diekmann bereits persönlich entschuldigt. „Damit war die Sache zwischen uns erledigt. Dabei sollte es aus meiner Sicht bleiben“, schrieb Wulff, der zugleich sein Erstaunen äußerte, dass Teile seiner Nachricht auf der Mailbox „über andere Presseorgane“ veröffentlicht worden seien.

"Das Staatsoberhaupt ist gescheitert"
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157 Kommentare zu "Bundespräsident vs. Zeitung: Wulff lehnt Veröffentlichung seines Anrufs ab"

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  • Ach G*ttchen, Adolf Sauerland ist auch noch im Amt ...

    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/05/dlf_20120105_1951_ed74a43c.mp3

  • Ach, das war jetzt Ihre Variante des schwarzen Ritters in "Die Ritter von der Kokosnuss" - "Einigen wir uns auf ein Unentschieden"???

    Wölkchen, nur damit wir uns nicht mißverstehen: SIE haben sich diese Watsche abgeholt, weil SIE unter jeden meiner Beiträge, eine debile Post geklebt haben.

    Ein anonymer Troll, der überall sein beinchen hebt, von Impotenz faselt, offensichtich nur "Schaumwein" - was immer das sein mag - von Aldi als alkoholisches Getränk kennt, mir Drogekonsum unterstellt, vermutet, daß ich Pillen nehmen muss und derlei Blödeleien - wenn ich bis vor einer Stunde nicht ernsthaft zu arbeiten gehabt hätte, hätte ich Sie umgehend abgewatscht.

    Tun Sie sich selbst den Gefallen und Hören Sie auf, diesen Schwachsinn bei PI zu konsumieren, meiden Sie "Schach und sinn", lesen Sie lieber mal etwas, was Ihre geistigenudn sprachlichen Fähigkeiten erweitert - ich würde ja "Friedhof in Prag" von Umbertoo Exo empfehlen, aber das ist wahrscheinlich Perlen vor die Säue.

    Ihre Islamophobie ist lachhaft. Nur geistig wirklich sehr reduzierte Menschen können an so einen Müll ernsthaft glauben. Die Muslime, die ich kenne, sind jecenfalls sehr friedfertige, fleissige und freundliche Menschen. Sie haben wahrscheinlich noch nie einen getroffen, weil Sie tief im Osten des Landes leben, wo die Fremdenfeindlichkeit am höchsten ist, weil es einfach so gut wie keine Fremden gibt.

    >> Aber sie sind eben wie die deutschen
    >> Politiker, renitent penetrant!

    ich erzähle immer gerne, daß ich als mitglied der CDU Wahlkampf gegen die "Ostpolitik" von Willi Brandt gemacht habe - ich kenne Politiker und weiss, daß es solceh und solche gibt. Aber, um den Unterschied überhaupt verstehen zu können, bedarf es schon ein bißchen mehr an Wissen, als Sie hier offenbaren.

    >> Man muß sich nicht leiden können, aber respektieren.

    Na, dann arbeiten Sie mal dran, daß man Sie respektieren kann ...

  • +++ hardy +++
    Ich sehe es realistisch, jeder ist anders.
    Ich kann ihre widerliche Art, andere Kommentatoren zu belästigen nicht leiden. Aber sie sind eben wie die deutschen Politiker, renitent penetrant! Trotzdem wünsche ich ihnen ein Glückliches 2012! Man muß sich nicht leiden können, aber respektieren. Deshalb gehört der Islam auch nicht zu Deutschland!
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

  • Ach, Wölkchen ... langertieferseufzer

    >> Meine Welt ist nicht ihre…

    In meiner Jugend gab's ne Karrikatur, in der ein (zu kleiner) Norbert Blüm in einer Runde von Arbeitgebern stand, die alle vier Köpfe größer waren als er ...

    Gedankenblase: "Uns trennen Welten." Eben ...

    In meiner Welt würde man ein Mindestmaß an Bildung und Kultur voraussetzen. In meiner Welt würde man jemanden, der eine so offensichtliche erotische Fixierung auf Claudia Roth hat, ohne einen Wimpernschlag zu zögern, lauthals auslachen und umgehend vor die Tür setzen.

    Nun wir zwei sind hier ja ganz unter uns (ich hoffe doch schwer, daß die Redaktion des HB Ihnen die Peinlichkeit erspart und dieses kleine Gefecht heute früh im Sinne der allgemeinen Hygiene schlichtund ergreifend löscht), und deshalb gebe ich einen kleinen Rat:

    Denke Sie bitte einmal darüber nach, daß immer wenn man sich aufbläht, einer im Raum sein könnte, der nicht einmal Luft holen muss, um drei mal so groß zu sein. Diesen rat gebe ich übrigens auch meinen Töchtern.

    Sie sind gerade einem Dino begegnet, ich habe - ich sagte das bereits - solche Trolle wie Sie schon vor 20 Jahren verfrühstückt, als sich "das Internet" für uns Deutsche noch in Compuserve abspielte und AOL ein ferner (Alp)Traum war.

    Meine erster FlameWar fand 1994 statt - und jetzt kommen Sie, haben vielleicht mal gerade ein Buch im Schrank stehen (ich weiss genau welches und sage Ihnen, Sie haben es _nicht_ gelesen) und machen hier den dicken Maxe.

    Ich lach mich freggd.

    Ich hatte, als Sie Ihre klebrigen kleinen Petitessen an jede meiner Posts hefteten, schlicht zu tun - wie gesagt, ich jedenfalls arbeite etwas sinnvolles, bei Ihnen scheint es eher so zu sein, daß Sie morgen nicht aufstehen müssen (Weihnachtsferien???? Mama hat Ihnen erlaubt aufzubleiben??? Unter der Bettdecke alleine mit Ihrem neuen Tab???)

    Werden Sie mal wieder nüchtern, Wölkchen, gehen Sie ins Bett ...

  • >> So etwas wie sie braucht doch wirklich keine Sau!

    Yep, Säue, also diese kleinen im Schlamm wühlenden Kreaturen, die alles fressen und am Ende geschlachtet werden, die brauchen "so einen woe mich" tatsächlich nicht - Du wirst also tatsächlich nicht viel mit mir anfangen können.

    Warum also glaubst du dein Beinchen heben zu müssen, um mir an die Ferse pinkeln zu können - sehr weit höher kommst Du nicht, also jedenfalls ncht bis in Kniehöhe.

    Und jetzt geh' ins Bett oder such dir einen, dem du gewachsen bist ...

  • +++ hardy +++
    Claudia Roth und Erotik…
    Ein echtes Brechmittel.
    Sie haben doch null Ahnung von Erotik, keinen Schimmer von Ästhetik und Ambiente, schon überhaupt kein Stil und Niveau. Sie sollten bei ihrem halben Glas Schaumwein bleiben, da ist ihr Zuhause…
    Sie haben das Niveau wie die deutschen Politiker…
    Bleiben sie so…
    Meine Welt ist nicht ihre…
    Wird sie auch nie werden!
    „hardy“, Herr Schuster, bleiben sie bei ihren Leisten…
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

  • Wölchen, du bist eine echte Enttäuschung.

    Ich hab' hier schon drei Antworten auf Halde liegen, bevor du meine letzte auch nur gelsen hast.

    Nein, ich bin kein Politiker, ich schreibe Computerprogramme für den Mittelstand, gehe also im Gegensatz zu Dir einer Arbeit nach - Du klingst stark nach Arbeitslosigkeit - kein Wunder, so eine unterbelichtete Lusche würde ich auch nicht einstellen.

    > Sie sind unglaublich!

    Nope, Wölkchen, im Gegensatz zu Dir habe ich es gelernt, Dinge rational auseinanderzulegen, zu verstehen, wie sie funktionieren und am Ende eine Lösung zu finden, mit der dann Leute ein Jahrzehnt arbeiten können, ohne daß sie Ihnen auf die Füsse fallen.

    Du scheinst mir eher auf den Kopf gefallen zu sein und dabei den letzten Rest dessen, was sich vorher noch in deinem Schädel als gehirn bewegte, in eine Unordnung gebracht zu haben, daß am Ende nur noch dieser neurotische Bullshit herauskommt, den du absonderst.

    > Wie kann man eine Din A4 Seite voller Müll
    > schreiben, wo ein Satz reicht!

    Guck, Wölchen, ich verstehe das nur zu gut, daß man dich mit einem Satz, der mehr zwei Kommata aufweist, komplett überfordert. Baut man dann noch ein paar Worte ein, die du noch nie gehört hast, kommst du echt ins Schleudern. Schon okay, nicht jedem jhat der Herr Verstand gegeben, manche müssen sich mit Matsch zufrieden geben.

    In einem Satz, den sich auf einem Niveau bewegt, daß Du ihn verstehst: Manno, bist du ein unterleichteter Dooofie.

    Verstanden, oder was das eine Komma schon zu viel???

  • Aaaahhhh, Thea Dorn ...

    Ich weiss, in Ihrer Preisklasse "starrt man auf die Möppse", zwanghaft, klar, wenn man nur mit dem zu kleinen Schniedel "denkt".

    Für mich ist sie jedenfalls eine der klügsten Frauen, die das Land zu bieten hat, belesen, scharfzünging.

    Da Ihnen Begriffe wie Klugheit, Kultur, Verstand etc sicher fremd sind, blubbern Sie hier natürlich nur Ihre eigene Dummheit in ewig mäandernden Endlosschleifen, die sich alle um Ihre erotische Fixierung auf Claudia Roth, ihre zwaghaft paranoiden Ängste vor einer Überfremdung und dem Gefühl, geistig nicht so ganz auf der Höhe zu sein, kreiseln.

    Das ist schade, aber wohl nicht zu ändern. Es kann ein jeder halt nur, was er kann - und Sie können ganz offensichtlich nicht viel.

    Das muss ein hartes Schicksal sein. Sie haben also mein volles Mitleid ;-)

  • Ach so ! Jetzt wird, dank ARD und ZDF (der Systemsender), einfach mal der Spieß umgedreht. Jetzt muss Wulff gar nichts mehr verbieten lassen, was über ihn berichtet werden könnte. Jetzt fragt man ihn ob er damit einverstanden ist. Außerdem ist es ja anscheinend immer ARD oder ZDF, unsere ehrwürdigen Sendeanstalten, die jedem Politiker, der gerade am Hebel der Macht sitzt, eine Plattform einrichtet um anschließend festzustellen, dass die knappe Mehrheit der Deutschen für einen Verbleib der Person wulff ist. Ich glaube das Spielchen längst nicht mehr. Auch glaube ich schon lange, dass hier in Germany die Wahlen nicht mehr korrekt ablaufen. Wer kann das überhaupt kontrollieren wenn die Medien ihre eigenen Umfragen bezahlen lassen,die dann nachher "immer fast genau" eintreffen ?Die Kontrolle ist schon längst nicht mehr beim Volk der Deutschen.

  • Hallo Herr Wulff,
    dieses TV-Frage- u. Antwortspiel dokumentiert doch nur weiterhin die Volksverarschung.
    Ist denn der BP mittlerweile ein Ausbildungsberuf?
    Dann sei Ihnen hiermit gesagt, dass Sie nicht ausbildungsfähig sind!

    Leider haben wir einen schwanzgesteuerten BP der seiner jungen Stute noch den Hengst machen möchte. Und dazu gehört auch Sonne, Sand, Bussi und Boni und mehr von Allem.
    Aber leider hat unser BP auch zu wenig Blut im Körper um Hirn und Schwellkörper gleichzeitig zu betreiben.
    Diese Fehlbesetzung aus Merkels Gnaden wird zum Bumerang für die CDU/ CSU.

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