Bundespräsident Wulff Nie mehr Nazi-Terror und Fremdenhass

Anlässlich der Wannsee-Konferenz betont Christian Wulff, dass Terror und Fremdenhass nie mehr Platz in Deutschland hätten. Der Bundespräsident äußert sich auch zu den Morden des Zwickauer Trios.
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Am 20. Januar 1942, trafen sich hier hohe NS-Funktionäre. Quelle: dpa

Am 20. Januar 1942, trafen sich hier hohe NS-Funktionäre.

(Foto: dpa)

BerlinZum 70. Jahrestag der Wannsee-Konferenz hat Bundespräsident Christian Wulff „Scham und Zorn“ über die Mordserie des Zwickauer Neonazi-Trios geäußert. „Wir werden alles tun, damit Terror und mörderischer Hass auf Fremde und Fremdes in Deutschland nie mehr Platz haben.“ Dies geht aus seinem Skript anlässlich der Gedenkstunde im Haus der Wannsee-Konferenz in Berlin hervor.

Dort hatten die Nationalsozialisten 1942 die systematische Ermordung der Juden organisiert. Der Bundespräsident sicherte verfolgten Juden in aller Welt die Nähe und Verbundenheit Deutschlands zu. Er betonte: „Deutschland steht unverbrüchlich an der Seite Israels.“

  • dpa
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7 Kommentare zu "Bundespräsident Wulff: Nie mehr Nazi-Terror und Fremdenhass"

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  • Wulff fühlt "Scham und Zorn" - aha - über die NSU-Zelle - oh; ich hatte schon gehofft, er hätte ein Einsehen und würde über sich und sein anhaltendes Verhalten "Scham und Zorn" empfinden. Na ja, er ist eben ein Politiker; und wir sollten eigentlich in die Verfassung aufnehmen, dass weder ein Politiker noch überhaupt ein Parteimitglied in Zukunft Bundespräsident werden kann. Vergebliche Hoffnung ... ?

  • ---@ Scherzkeks

    tschüß
    wir verzichten gerne auf Mitbürger, die mit ihrer Alternativbegabung nicht einmal die einfachsen Zusamemnhänge erkennen können.

    Putzmänner gibt es im Ausland billiger

  • "[...] hat Bundespräsident Christian Wulff „Scham und Zorn“ über die Mordserie des Zwickauer Neonazi-Trios geäußert."

    Lieber Christian, bitte sei mir nicht böse, aber ich glaube kaum, dass Du "Scham empfinden" kannst. Dann wärst Du Dir über viele Dinge bewusst und wärst in der Lage zu reflektieren. Und hättest das durch einen Rücktritt unter Aufgabe aller Ansprüche bewiesen. Also nur Geheuchel, was Du von Dir gibst.

  • @Tor_Stein: Unangemessen?
    Erklären Sie mir bitte den sprachlichen Ausdruck UNVERBRÜCHLICH?

    Ich kenne Brüderlich, Dauerhaft, Solide, Verlässlich, Ehrlich, Partnerschaftlich, .. oder sonstwas.
    Nein, hier ist wieder ein Euphemismus geschaffen worden.
    Das Kunstwort hat CW wohl kaum kreiert, wieder ein Indiz dass der BP eine Marionette ist. Oder?

    Ansonsten ein Vorschlag für Ihre persönliche Weiterbildung - inhaltlich sehr angemessen:
    http://www.kawther.info/wpr/2010/06/23/eine-kurze-erklarung-von-anti-semitismus
    Das kommt also noch dazu, dass man über den INHALT der Rede massiv diskutieren kann.
    (schreibt ein DEFINTIV seriöser Bundesbürger OHNE jegliches rechtsextremes Gedankengut im Kopf. Ich bin für Multikulti, aber GEGEN diese heuschlerische Israel-Vergötterung. Israel ist auf Lügen aufgebaut!)

  • Die Rede des Bundespräsidenten kann man sich auch nachträglich noch zum Beispiel über www.zdf.de anhören. Ich kann Jedem nur empfehlen, seine wenige Zeit darauf zu verwenden, eben dies zu tun, anstatt unangemessene Kommentare wie meine Vorredner vom Stapel zu lassen.

    Im Einzelnen kann man selbstverständlich darüber dikutieren, wie das Verhältnis zu Israel ausgestaltet werden muss, damit es auch in Richtung auf Israels Nachbarländer zu einem friedlichen Zusammensein beiträgt und nicht als "Nibelungentreue" falsch verstanden wird. Man kann philosophische Überlegungen darum kreisen lassen, inwieweit der am Ende der Rede ausgesprochene Wunsch, mit humanistischem Gedankengut von Deutschland aus die Welt anstecken zu wollen, an ein "Heute gehört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt." erinnert. Im Gesamtkontext sollte aber unmissverständlich deutlich geworden sein, dass Wulff hiermit sogar ganz bewußt eine Antithese zum verbrecherischen Imperialismus der Nationalsozialisten setzen wollte.

    Nach all dem sauer aufstoßendem Geplänkel und Herumgedruckse um Kredite, Medienzensur etc. endlich mal wieder eine große Rede, die dazu angetan ist, sie ruhig einmal auf sich wirken zu lassen und für einige Momente die Luft anzuhalten.

  • Ich beantrage als Unwort des Jahres 2012 "unverbrüchlich".
    Was für ein geschraubter Schmarrn. Mannomann.

    !!Ich möchte nicht Bürger eines Landes sein, dessen Präsident meine Beziehung zu einem anderen Volk dieser Erde in meiner Muttersprache als "unverbrüchlich" bezeichnet!!

    Wirklich, ein echtes Armutszeugnis. Generation Praktikant.
    Wulff wirkt bestenfalls wie ein Praktikant im BP-Amt.

  • Deutschland, Importmeister in Sachen Kulturterror. Vielleicht setzt sich Herr Wulff wenn er Zeit hat auch mal dafür ein dass man Hochkriminelle Migranten anschiebt und dass ebenso Statistiken wie in der Schweiz öffentlich verfasst werden, denn in der Schweiz werden 75% aller schweren Straftaten von Migranten begangen obwohl der Anteil bei 20% der BEvölkerung liegt.

    Aber was will man erwarten, Wulff der meint dass der Islam zu Deutschland gehöre, hat so oder so nicht mehr 100% alle im Kanister....das beweist er doch tagtäglich und ein Blick in sein Gesicht zeigt doch dass dieser Mann 99% unzurechnungsfähig ist!

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