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Bundestagsbeschluss Höhere Biosprit-Quote an den Zapfsäulen

Die Bundesregierung hat die Quote für Biosprit ab 2015 erhöht. Hersteller müssen demnach schrittweise 3,5 Prozent ihres Treibstoffs aus Raps oder Mais herstellen. Das wiederum ist nicht unumstritten.
09.10.2014 - 21:53 Uhr 1 Kommentar
Mehr Biosprit an den Tankstellen: Die Quote wird erhöht. Quelle: dpa

Mehr Biosprit an den Tankstellen: Die Quote wird erhöht.

(Foto: dpa)

Berlin Kraftstoffhersteller müssen in den kommenden beiden Jahren mehr Biosprit an die deutschen Zapfsäulen bringen als ursprünglich vorgesehen. Der für 2015 und 2016 vorgeschriebene Mindestanteil steigt von 3,0 auf 3,5 Prozent des Gesamtabsatzes. Ein entsprechendes Gesetz verabschiedete der Bundestag am Donnerstagabend. Im Gegenzug wird die Biosprit-Quote für die Folgejahre leicht abgesenkt. Sie steigt zwar ab 2017 schrittweise an, aber nicht ganz so stark wie eigentlich geplant.

Die Quoten für Treibstoffe, die aus Raps oder Mais hergestellt werden, sollen dem Klimaschutz dienen. Allerdings ist Biosprit umstritten, weil durch den Anbau der Pflanzen gleichzeitig Flächen für Nahrungsmittel wegfallen. Zudem werden für neue Felder vor allem in Entwicklungsländern Wälder gerodet, was wiederum klimaschädlich ist.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Bundestagsbeschluss: Höhere Biosprit-Quote an den Zapfsäulen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Was soll dieser Unsinn? Es dürfte nun hinlänglich bekannt sein, daß dieser „Biosprit“ nichts anderes bewirkt, als Umweltschäden größten Ausmaßes, gepaart mit ebenso großer Energieverschwendung bei der Verestherung der Pflanzenöle. An dieser Art Treibstoff ist nichts „Bio“ und schon gar nichts „Umweltfreundlich“. Es geht nur darum Subventionen abzugreifen.

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