ARD-Wahlarena Merkel steuert schon lange nicht mehr selbst
Mönchengladbach e
150 ausgewählte Zuschauer durften Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihren Fragen löchern.
Es ist eine Fliege, mit der Merkel versucht, das Publikum für sich zu gewinnen. Noch bevor die Übertragung der ARD-Wahlarena läuft, fuchtelt sie mit dem Arm vor ihrem Gesicht herum und begrüßt die Zuschauer mit den Worten: „Hier ist eine Fliege!” Die Kanzlerin weiß, dass es am Ende die Fußballvorlieben der Spitzenpolitiker oder die persönlichen Geschichten sind, an die sich die Wähler erinnern.
Und so gibt es am Montagabend in der Wahlarena im Kunstwerk in Mönchengladbach viele Plaudereien, aber wenig Aufklärung. Etwa Merkels Geständnis, dass sie nur noch auf Waldwegen Auto fährt, weil sie schon so lange nicht mehr am Steuer gesessen hat oder dass sie ihre Halskette aus dem TV-Duell nicht als Pfand für umgesetzte Wahlversprechen verschenken möchte.
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