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Bundestagswahl Grünen-Chefin Baerbock traut sich das Kanzleramt zu

Annalena Baerbock will genauso wie Co-Chef Robert Habeck ins Kanzleramt. Die endgültige Entscheidung trifft die Partei erst in 2021.
20.12.2020 - 09:30 Uhr 1 Kommentar
Baerbock betont: „Für alle, die gerade im Gespräch sind, gilt: Niemand ist als Kanzler vom Himmel gefallen. Alle müssten im Amt dazulernen. Ich selbst hatte bislang zum Beispiel noch kein Regierungsamt.“ Quelle: dpa
Annalena Baerbock

Baerbock betont: „Für alle, die gerade im Gespräch sind, gilt: Niemand ist als Kanzler vom Himmel gefallen. Alle müssten im Amt dazulernen. Ich selbst hatte bislang zum Beispiel noch kein Regierungsamt.“

(Foto: dpa)

Berlin Grünen-Chefin Annalena Baerbock traut sich nach eigenen Worten das Kanzleramt zu. Mit Blick auf die Bundestagswahl im Herbst kommenden Jahres sagte sie der „Bild am Sonntag“: „Ja, ich traue auch mir das Kanzleramt zu“.

Sie ergänzte, dass sie es auch ihrem Co-Chef Robert Habeck zutraue. Man werde „gemeinsam entscheiden, was das Beste für das Land und unsere Partei ist“. Die Grünen wollen ihre Spitzenkandidatur erst nächstes Jahr klären.

Habeck hatte zuletzt ebenfalls erklärt, dass er sich das Kanzleramt zutrauen würde. Die SPD hatte im Sommer mit Olaf Scholz als erste Bundestagspartei bereits einen Kanzlerkandidaten ins Rennen geschickt.

Baerbock sagte der „BamS“: „Für alle, die gerade im Gespräch sind, gilt: Niemand ist als Kanzler vom Himmel gefallen. Alle müssten im Amt dazulernen. Ich selbst hatte bislang zum Beispiel noch kein Regierungsamt.“

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    Sie bringe aber etwa „internationale Erfahrungen und europäische Verankerung“ mit. „Drei Jahre als Parteichefin, Abgeordnete und Mutter kleiner Kinder stählen ziemlich“, so Baerbock.

    Mehr: SPD legt leicht zu – FDP verliert

    • dpa
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    1 Kommentar zu "Bundestagswahl : Grünen-Chefin Baerbock traut sich das Kanzleramt zu"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Ein typischer Fall von Selbstüberschätzung.
      Der Hinweis auf die Art ihrer Befähigung (3 Jahre Co-Vorsitz einer kleinen Partei, Abgeordnete und Mutter)zeugt nicht gerade von Kenntnis über die Anforderungen an eine Kanzlerin.
      Mit ihrem Beruf und ihrer Qualifikation würde sie in der freien Wirtschaft nicht für die Leitung eines Mittelständlers eingeschätzt werden - wobei ich ihr nicht zu nahe treten möchte.

      Es ist sicher richtig, dass man als Kanzlerin auch immer noch dazu lernt - wenn gewisse Grundlagen da sind geht das auch.
      Wenn ich richtig informiert bin, hat Frau Baerbock noch nie leistungsbezogen gearbeitet um prädestiniert zu sein Zukunftsthemen in seiner Breite und Tiefe anzugehen und zu lösen.
      Für mich wäre es - Stand heute - ein Grund auszuwandern.

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