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Bundestagswahl Union überholt in Forsa-Umfrage die Grünen – SPD und FDP gleichauf

CDU und CSU liegen in der Wählergunst wieder vorn. In der Kanzlerfrage führt Grünen-Chefin Baerbock zwar weiterhin, aber der Vorsprung schmilzt.
02.06.2021 - 07:29 Uhr 4 Kommentare
Der Unions-Kanzlerkandidat wird bei einer Diskussionsrunde auf einem Fernsehschirm gezeigt, während die Mitbewerberin von den Grünen im Fernsehstudio sitzt. Quelle: dpa
Annalena Baerbock und Armin Laschet

Der Unions-Kanzlerkandidat wird bei einer Diskussionsrunde auf einem Fernsehschirm gezeigt, während die Mitbewerberin von den Grünen im Fernsehstudio sitzt.

(Foto: dpa)

Berlin Die Union liegt einer neuen Umfrage zufolge wieder vor den Grünen, die FDP hat zur SPD auf Rang drei aufgeschlossen. Im neuen Trendbarometer von RTL und Ntv gewinnen CDU/CSU einen Prozentpunkt und könnten aktuell mit 25 Prozent rechnen, wie aus den am Mittwoch veröffentlichten Daten des Meinungsforschungsinstituts Forsa hervorgeht.

Die Grünen verlieren hingegen im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt und liegen bei 24 Prozent. Die FDP gewinnt einen Punkt und ist nun gleichauf mit der SPD mit jeweils 14 Prozent. Die AfD büßt einen Prozentpunkt auf neun Prozent ein. Die Linke würde sechs Prozent erreichen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre.

In der Kanzlerfrage liegt Grünen-Chefin Annalena Baerbock weiter vorn, ihr Vorsprung vor den Konkurrenten Armin Laschet und Olaf Scholz ist aber geschrumpft. Wenn die Deutschen ihre Kanzlerin oder ihren Kanzler direkt wählen könnten, würden sich derzeit 24 Prozent für Baerbock entscheiden – acht Prozentpunkte weniger als vor fünf Wochen, kurz nach ihrer Nominierung.

CDU-Chef Laschet käme aktuell auf 19 Prozent (plus ein Prozentpunkt), Vizekanzler Scholz von der SPD würde unverändert 14 Prozent erreichen. 43 Prozent der Befragten würden sich für keinen der drei entscheiden.

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    • dpa
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    4 Kommentare zu "Bundestagswahl: Union überholt in Forsa-Umfrage die Grünen – SPD und FDP gleichauf"

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    • Anna Lena Baerbock, kam, sah und versagte!

      Spritpreise heute mit "16 Cent Grünen-Zuschlag" bei 1,81 Euro und ab 1.1.2022 2 Euro, incl. kostenfrei 130 auf allen deutschen Autobahnen.

      Wer will das schon in einer mobilen Gesellschaft?

      Der Umstieg auf E-Autos ist noch lange kein Selbstläufer.

      Und wer den Quatsch von klimaneutralen E-Autos verbreitet, zieht vermutlich auch noch seine Hose mit der Beißzange an.
      Und wer das alles glaubt, sollte mal seinen Schulabschluss machen oder sein Studium beenden.

      Mit seinem Job sollte man sich im 21. Jahrhundert nicht mehr nur als berufen fühlen, sondern man sollte damit auch seinen eigenen Unterhalt bestreiten können und nicht nur im Hotel Mama verbringen oder den Steuerzahlern auf der Tasche liegen.

      Diese Zeiten sind schon lange vorbei!

      Nur ganz offensichtlich nicht bei dem Grün angehauchten Klientel von der Rigaer Straße bis zur Roten Flora.

      Man sieht es meist nicht nur an den Häusern, Wohnungen und Autos bis zur Kleidung, nein, leider auch von der Einstellung und Sprache.

      Es ist schlimm genug für die anderen.

      Vllt. auch mal daran denken. Und nicht nur mit einer Genderumgangssprache, die keine Sau hören will.

      Amen


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      BUNDESTAGSWAHL
      Union überholt in Forsa-Umfrage die Grünen – SPD und FDP gleichauf
      Datum:
      02.06.2021 07:29 Uhr
      CDU und CSU liegen in der Wählergunst wieder vorn. In der Kanzlerfrage führt Grünen-Chefin Baerbock zwar weiterhin, aber der Vorsprung schmilzt.
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      Herr Max Heck
      02.06.2021, 13:51 Uhr
      Anna Lena Baerbock, kam, sah und versagte!

      Spritpreise heute mit "16 Cent Grünen-Zuschlag" bei 1,81 Euro und ab 1.1.2022 incl. kostenfrei 130 auf allen deutschen Autobahnen.

      Wer will das schon in einer mobilen Gesellschaft?

      Der Umstieg auf E-Autos ist noch lange kein Selbstläufer.

      Und wer den Quatsch von klimaneutralen E-Autos verbreitet, zieht vermutlich auch noch seine Hose mit der Beißzange an.
      Und wer das alles glaubt, sollte mal seinen Schulabschluss machen oder sein Studium beenden.

      Mit seinem Job sollte man sich im 21. Jahrhundert nicht mehr nur als berufen fühlen, sondern man sollte damit auch seinen eigenen Unterhalt bestreiten können und nicht nur im Hotel Mama verbringen oder den Steuerzahlern auf der Tasche liegen.

      Diese Zeiten sind schon lange vorbei!

      Nur ganz offensichtlich nicht bei dem Grün angehauchten Klientel von der Rigaer Straße bis zur Roten Flora.

      Man sieht es meist nicht nur an den Häusern, Wohnungen und Autos bis zur Kleidung, nein, leider auch von der Einstellung und Sprache.

      Es ist schlimm genug für die anderen.

      Vllt. auch mal daran denken. Und nicht nur mit einer Genderumgangssprache, die keine Sau hören will.

      Amen

    • Anna Lena Baerbock, kam, sah und versagte!

      Spritpreise heute mit "16 Cent Grünen-Zuschlag" bei 1,81 Euro und ab 1.1.2022 incl. kostenfrei 130 auf allen deutschen Autobahnen.

      Wer will das schon in einer mobilen Gesellschaft?

      Der Umstieg auf E-Autos ist noch lange kein Selbstläufer.

      Und wer den Quatsch von klimaneutralen E-Autos verbreitet, zieht vermjtli h auch noch seine Hose mit der Beißzange an. Und wer das alles glaubt, sollte mal seinen Schulabschluss machen oder sein Studium beenden.

      Mit seinem Job sollte man sich im 21. Jahrhundert nicht mehr nur als berufen fühlen, sondern man sollte damit auch seinen eigenen Unterhalt bestreiten können und nicht nur im Hotel Mama verbringen oder den Steuerzahlern auf der Tasche liegen.

      Diese Zeiten sind schon lange vorbei!

      Nur ganz offensichtlich nicht bei dem Grün angehauchten Klientel.

      Man sieht es meist nicht nur an den Häusern, Wohnungen und Autos bis zur Kleidung, nein, leider auch von der Einstellung und Sprache.

      Es ist schlimm genug für die anderen.

      Vllt. auch mal daran denken. Und nicht nur mit einer Genderumgangssprache, die keine Sau hören will.

      Amen


    • Wieviele lustige Baer-Bock Videos auf YouTube gibt es eigentlich schon?

      Hatte ich fast vergessen!

      Großkonzerne sollen zerschlagen werden.

      U.a. sollen digitale "Monopole wie z.B. YouTube der Allgemeinheit" gehören. Sie sagen, dass YouTube u.a. eine öffentliche Infrastrukur ist und somit in die Hand des Staates gelegt werden soll, liebe Kinder!

      Die multimediale Aufmerksamkeit von Annalena B. auf YouTube lässt sich sehen.

      Was ist eigentlich in Deutschland mit unseren Kindern und Jugendlichen passiert?

      Diese Frage stelle ich mir ernsthaft?

      Ist das die heutige pubertäre Phase, die bis zum 30. Lebensjahr anhält?

      Arme Eltern!

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