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Kommentar zur Zukunft der Union Bewegt Merkel sich nicht, werden andere sie bewegen

Nach dem Wahldebakel am Sonntag will Angela Merkel rasch zum politischen Tagesgeschäft übergehen. Doch ohne klare Kante in der Flüchtlingspolitik haben weder sie noch CSU-Chef Seehofer eine Zukunft. Ein Kommentar.
26.09.2017 - 16:53 Uhr
In Gefahr. Quelle: AP
Kanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer

In Gefahr.

(Foto: AP)

Berlin Weiß die CDU noch, was im Land los ist? Nach dem Wahldebakel vom Sonntag erklärt die seit zwölf Jahren regierende Kanzlerin, dass sie nicht allzu lange analysieren, lieber den Blick nach vorne richten und die Probleme der Menschen lösen wolle. Warum erst jetzt, nachdem die AfD nicht nur drittstärkste Kraft im Bundestag geworden ist, sondern auch stärkste Kraft in Sachsen wurde – und vor allem in Bayern die siegesverwöhnte CSU bis ins Mark getroffen hat?

In Bayern steht der Schuldige fest: Angela Merkel. Mit der Flüchtlingspolitik habe sich das Land verändert, sei rechts neben der letzten großen Volkspartei Platz entstanden. Die CSU pocht auf den Platz rechts von der Mitte. Doch Merkel will erst die Niedersachsen-Wahl Mitte Oktober bestreiten, bevor sie sich mit der CSU in Klausur begibt und Lösungen zum Selbstverständnis der Union sucht.

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