Cannabis als Medizin Gerda Hasselfeldt sagt Ja zu Cannabis

Gerda Hasselfeldt, Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, kann sich nun doch vorstellen, Cannabis-Produkte für Schmerzpatienten leichter zugänglich zu machen. Noch in diesem Jahr soll es ein Gesetz geben.
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Jetzt auch in Alaska frei verkäuflich. Quelle: dpa
Cannabis

Jetzt auch in Alaska frei verkäuflich.

(Foto: dpa)

BerlinDie Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, hat ihr Nein zum Cannabis-Konsum für Schwerkranke revidiert. Grundsätzlich sei sie für das Verbot der Cannabis- Einnahme – zur Behandlung von Schmerzpatienten sei dies aber doch überlegenswert, sagte Hasselfeldt am Dienstag in Berlin.

Sie hatte sich zuvor strikt dagegen ausgesprochen. Nun sagte sie, in manchen Fällen sei die Droge geeignet, die Lage der Betroffenen zu verbessern.

Sie habe ihre Meinung geändert. Ob Cannabis für Schwerkranke zur Kassenleistung gemacht werden sollte – wie es die Drogenbeauftragte der Regierung, Marlene Mortler (CSU), vorschlägt –, müssten zunächst die Fachgremien bewerten, sagte Hasselfeldt.

Chronisch kranke Schmerzpatienten, die Cannabis zur Linderung brauchen, können aufgrund der geltenden Gesetzeslage ins Visier von Ermittlern geraten.

Die Cannabis-Präparate in den Apotheken sind teuer. Die Kosten werden in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. In Deutschland ist der Anbau und Besitz von Hanf illegal. Mortler sagte der „Welt“: „Mein Ziel ist, dass in Zukunft mehr Menschen als bisher Cannabis als Medizin bekommen können.“

Noch 2015 solle ein Gesetz dazu vorgelegt werden.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Cannabis als Medizin: Gerda Hasselfeldt sagt Ja zu Cannabis"

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  • Gerda Hasselfeldt sagt Ja zu Cannabis! Benutz Frau Hasselfeldt Cannabis? Oder was steckt hinter dieser geänderten Haltung zu Cannabis? Hat sie die wenigen Untersuchungen zu Cannabis überhaupt gelesen und verstanden? Da ist zu lesen, keine Gehirnschäden - aber beeinträchtigte Lern- und Gedächtnisleistungen!!! weiter steht da, Gehirne von Kindern und Jugendlichen sind verletzlicher, als von erwachsenen. Will sie die deutsche Jugend mit diesem Vorstoß, verdummen und verblöden? Oder was soll dieses dumme Geschwätz von dieser überkandidelten Volksvertreterin? Würde sie ihren Enkeln, Cannabis anbieten??? Sie fällt in den letzten Monaten, nur noch mit wirrem Mist auf. Horst, schicke sie auf alten teil.

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