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Causa Maaßen Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen beklagt „Hetzjagd“ gegen ihn

Maaßen sieht sich als Opfer einer „Hetzjagd“. Er hatte bezweifelt, dass es in Chemnitz zu Hetzjagden gegen Migranten gekommen war.
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Die Äußerungen von Maaßen sorgten im November 2018 für eine Koalitionskrise. Quelle: dpa
Hans-Georg Maaßen

Die Äußerungen von Maaßen sorgten im November 2018 für eine Koalitionskrise.

(Foto: dpa)

Berlin Nach Ansicht des ehemaligen Verfassungsschutzchefs, Hans-Georg Maaßen, hat es vor seinem Ausscheiden aus dem Bundesamt für Verfassungsschutz eine „Hetzjagd“ gegen ihn gegeben. In einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstag) sagte Maaßen: „Eigentlich war ich derjenige, gegen den eine Hetzjagd stattgefunden hat.“

Im September vergangenen Jahres war Maaßen in die Kritik geraten, nachdem er bezweifelt hatte, dass es während Protesten in der Chemnitzer Innenstadt zu Hetzjagden auf Ausländer gekommen war. Die Äußerung sorgte für eine Koalitionskrise. Im November wurde Maaßen von Innenminister Horst Seehofer schließlich in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

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  • dpa
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