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CDU-Flüchtlingspolitik Abschied vom Prinzip Hoffnung

Nach den Ereignissen von Köln in der Silvesternacht tragen nun die Abgeordneten die Stimmung aus ihren Wahlkreisen nach Berlin. Die Union äußert die Kritik an Merkel immer offener.
11.01.2016 - 18:52 Uhr
Die Kanzlerin gerät wegen der Flüchtlingskrise weiter unter Druck. Quelle: Reuters
Angela Merkel

Die Kanzlerin gerät wegen der Flüchtlingskrise weiter unter Druck.

(Foto: Reuters)

Köln, Berlin Die Jahrestagung des Beamtenbunds findet traditionell in Köln statt – jener Stadt also, in der ein entfesselter Mob in der Silvesternacht Hunderte Frauen bedrängte. Und so konnte Innenminister Thomas de Maizière (CDU) als oberster Dienstherr die öffentlich Beschäftigten am Montag nicht nur für ihren Einsatz in der Flüchtlingskrise loben. Er musste auch Stellung nehmen zur „Enthemmung und Grenzüberschreitung“ in einer bisher nie dagewesenen Dimension. Mit Justizminister Heiko Maas (SPD) sei er in „konstruktiven Gesprächen, welche Konsequenzen hier zu ziehen sind, und zwar schnell“.

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