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Premium CDU-General Peter Tauber „Zerschlagen ist bei Riesen wie Google keine Antwort“

Der CDU-Generalsekretär spricht im Interview mit dem Handelsblatt über die Macht des US-Technologiekonzerns Google, deutsche Abwehrreflexe und die Veränderung der Arbeitsbedigungen durch die Digitalisierung.
03.09.2015 - 18:33 Uhr
Der promovierter Historiker und Oberleutnant der Reserve ist seit Anfang der 90er-Jahre CDU-Mitglied und war lange in der Lokalpolitik seiner südhessischen Heimat. 2009 zog er per Direktmandat in den Bundestag ein und engagierte sich stark in der Netzpolitik. Nach der Wahl 2013 schlug ihn Kanzlerin Merkel als CDU-Generalsekretär vor. Quelle: dpa
Peter Tauber

Der promovierter Historiker und Oberleutnant der Reserve ist seit Anfang der 90er-Jahre CDU-Mitglied und war lange in der Lokalpolitik seiner südhessischen Heimat. 2009 zog er per Direktmandat in den Bundestag ein und engagierte sich stark in der Netzpolitik. Nach der Wahl 2013 schlug ihn Kanzlerin Merkel als CDU-Generalsekretär vor.

(Foto: dpa)

Berlin Der 41-Jährige will nicht nur seine Partei fit fürs digitale Zeitalter machen, sondern auch die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft. Der passionierte Läufer geht schon Mal mit gutem Beispiel voran.

Herr Tauber, ausweislich Ihrer Jogging-App und Twitter waren Sie schon länger nicht mehr laufen. Sind Sie etwa träge geworden?
Im Gegenteil! Ich trainiere auf den Frankfurt-Marathon und laufe gerade sehr häufig. Ich tweete das Laufergebnis aber nicht jedes Mal - das würde schlicht zu viel.

Es stört Sie offenkundig nicht, dass jedermann im Netz Ihr Sportpensum verfolgen kann. Wo ziehen Sie die Grenze zur Privatsphäre?
Nein. Die Lauf-Tweets sind für mich auch eine Motivation, man kann in unseren Laufgruppen die Ergebnisse vergleichen. Ich trage zusätzlich ein Fitnessarmband, auch daran scheiden sich ja die Geister. Aber wenn das dazu beiträgt, dass wir mehr für unsere Gesundheit tun, ist das doch positiv. Und ansonsten erzähle ich nicht viel über mein Privatleben.

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