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CDU-Vorsitz Laschet kommt mit neuer CDU-Spitze zu ersten Beratungen zusammen

Das Parteigremien der Bundes-CDU werden am Montag erstmals mit Laschet an der Spitze tagen. Wie schon beim Parteitag finden die Sitzungen digital statt.
24.01.2021 - 18:26 Uhr Kommentieren
Armin Laschet trat kürzlich beim digitalen Parteitag der CDU Baden-Württemberg auf. Der Landesverband warb im CDU-Wahlkampf um den Vorsitz für Friedrich Merz. Quelle: AFP
Armin Laschet

Armin Laschet trat kürzlich beim digitalen Parteitag der CDU Baden-Württemberg auf. Der Landesverband warb im CDU-Wahlkampf um den Vorsitz für Friedrich Merz.

(Foto: AFP)

Berlin Die neue CDU-Spitze kommt an diesem Montag (9.00 Uhr) erstmals unter der Führung des neu gewählten Vorsitzenden Armin Laschet zusammen. Zunächst sind digitale Beratungen des Parteipräsidiums geplant, des engsten Führungszirkels um Laschet. Anschließend kommt der größere Vorstand ebenfalls zu einer digitalen Sitzung zusammen. Laschet und Generalsekretär Paul Ziemiak wollen die Öffentlichkeit am frühen Nachmittag (circa 13.30 Uhr) über die Ergebnisse informieren.

Bei der aus Rechtsgründen nach dem Online-Parteitag vor einer Woche notwendigen Briefwahl hatte Laschet 796 von 980 abgegebenen gültigen Stimmen erhalten. Nach CDU-Angaben votierten 159 Delegierte gegen Laschet, 22 enthielten sich, drei Stimmen waren ungültig. Da die CDU laut Statut ungültige Stimmen und Enthaltungen nicht berücksichtigt, errechnete sie eine Zustimmung von 83,35 Prozent. Mit Enthaltungen und ungültigen Stimmen kam Laschet auf 81,22 Prozent.

Laschets Gegenkandidaten, Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz und der Außenpolitiker Norbert Röttgen, hatten Laschet am Freitag nach der Bekanntgabe des Briefwahl-Ergebnisses auf Twitter gratuliert. Während Röttgen dem Präsidium angehört, hatte Merz auf eine Wahl in die Parteispitze verzichtet.

In der CDU war angesichts des knappen Ergebnisses für Laschet bei der Stichwahl gegen Merz auf dem Online-Parteitag eine Spaltung der Partei zu Beginn des Superwahljahrs mit der Bundestagswahl im September befürchtet worden. Laschet war in der Stichwahl auf 52,6 Prozent der abgegebenen Stimmen inklusive der Enthaltungen gekommen. Merz hatte 47,0 Prozent erhalten.

Mehr: Was die Wirtschaft von Armin Laschet erwartet – und von ihm zu erwarten hat

  • dpa
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