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Claus Weselsky „Ich habe mir Achtung erarbeitet“

Der GDL-Chef spricht über sein Ziele, wie er mit der Klatschpresse umgeht und warum er eine Rufumleitung zum Bahn-Vorstand einrichten ließ.
„Es geht hier nicht um den Ehrgeiz eines Einzelnen.“ Quelle: imago/Sebastian Willnow
GDL-Chef Weselsky

„Es geht hier nicht um den Ehrgeiz eines Einzelnen.“

(Foto: imago/Sebastian Willnow)

Sein Zweitbüro beim Beamtenbund in Berlin ist karg möbliert. Die Wände sind kahl, die Bilder abgehängt. Nur ein paar Haken zeugen von früheren Zeiten. Auf dem Tisch: nichts Persönliches, dafür die Streikfibel des Beamtenbunds und ein Grundgesetz im schwarz-rot-goldenen Einband.

Der GDL-Chef mag es praktisch. Er ist hier zum Arbeiten. Bevor das Gespräch beginnt, führt er noch schnell ein Telefoninterview mit der „Wirtschaftswoche“ und klickt dabei unaufhörlich mit der Maus. „Ich hab mal ein paar Spammails gelöscht“, sagt er, nachdem er aufgelegt hat – und wartet auf die erste Frage.

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