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Corona-News China kündigt landesweite Lockerung von Corona-Einschränkungen an

Bayern und Sachsen-Anhalt schaffen Maskenpflicht im ÖPNV ab – NRW hält daran fest +++ Saarland hebt Isolationspflicht auf +++ Der Newsblog.
07.12.2022 Update: 07.12.2022 - 16:32 Uhr 1117 Kommentare


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    Lena Janßen
    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat nach einem Medienbericht dem chinesischen Sinovac-Impfstoff eine Einfuhrgenehmigung erteilt. „Mit dieser Zulassung wollen wir erreichen, dass chinesische Bürger durch den eigenen Impfstoff hier auch geschützt sind“, sagte Lauterbach dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. 

    Demnach darf der Impfstoff nun nach Deutschland eingeführt und hier ausschließlich an Staatsangehörige Chinas verabreicht werden. Grundlage dafür sei eine Bewertung durch das Paul-Ehrlich-Institut, wie es in dem Bericht weiter hieß. Geimpft werden darf demnach nur in Verantwortung der Botschaften und Konsulate Chinas. Eine Zulassung für Deutsche sei nicht vorgesehen.
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    Lena Janßen
    Der Knackpunkt bei den vorsichtigen Lockerungen der Corona-Maßnahmen in China ist aus Sicht eines deutschen Virologen die Immunität in der dortigen Bevölkerung. „Die große Frage ist jetzt, wie gut die Immunität dort wirklich ist“, sagte Björn Meyer, Leiter der Arbeitsgruppe Virusevolution vom Universitätsklinikum Magdeburg am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

    Die Lage in dem großen Land mit seinen Stadt-Land-Unterschieden sei vermutlich sehr uneinheitlich und von außen schwer zu beurteilen. „Wir wissen kaum, wie es in kleineren Städten und Dörfern aussieht und ob es dort nicht unter dem Radar doch schon mehr Infektionen gegeben hat.“ 

    Sehr strenge Lockdowns seien schließlich geografisch begrenzt gewesen, außerhalb von Ausbrüchen scheine das Leben oft recht normal weitergelaufen zu sein. Auch die Verbreitung anderer Krankheitserreger sei nicht in ganz China komplett erstickt worden. Wichtig sei nun, dass China beim Impfen und Boostern schnell Fortschritte mache. Immerhin: Die dort verwendeten Impfstoffe hätten durchaus einen Effekt beim Schutz vor schwerer Erkrankung. Allerdings sei das Misstrauen in das staatliche Impfangebot groß.
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    Tobias Döring
    Kehrtwende in Covid-Politik: China lockert Corona-Maßnahmen
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    Tobias Döring
    China erlaubt bei milden Corona-Fällen künftig Quarantäne zu Hause. Bei Infektionen ohne Symptome und milden Krankheitsverläufen könnten die Menschen sich zu Hause isolieren und selbst behandeln, teilt die Nationale Gesundheitskommission am Mittwoch mit. Sollte sich ihr Zustand verschlechtern, können sie sich selbst in ausgewiesene Kliniken begeben.

    Zu den zehn neuen Maßnahmen gehören die Beschleunigung der Impfung älterer Menschen und das Verbot für lokale Beamte, große Gebiete, wie zum Beispiel ganze Wohnsiedlungen, als Hochrisikobereiche auszuweisen.

    In Nicht-Hochrisiko-Gebieten darf es zudem keine Bewegungseinschränkungen mehr geben. Es dürfe nicht zu Produktions- und Arbeitsausfällen kommen, teilte die Kommission mit. Hochrisiko-Gebiete müssten in Zukunft präziser festgelegt werden und können einzelne Gebäude oder auch nur eine Etage betreffen. Bei Reisen ist kein negativer Test mehr nötig.
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    Leonie Tabea Natzel
    In Deutschland steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) die Zahl der bekannten Infektionen um 45.331 auf über 36,6 Millionen. Das sind 1563 Fälle mehr als am Mittwoch vor einer Woche, als 43.768 verzeichnet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 207,7 von 204,2 am Vortag. Das RKI meldet 173 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Die bekannte Gesamtzahl liegt damit bei 158.559.
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    Anne Schwedt
    Der offizielle Name des Corona-Virus sollte einer chinesischen Expertin zufolge umbenannt werden, um die mittlerweile abgeschwächte Mutation des Virus widerzuspiegeln. Der chinesische Name des Virus, der es als eine Lungenentzündung verursachende Krankheit kennzeichnet, sollte geändert werden, um es nur als infektiöses Virus zu bezeichnen, zitiert die staatliche Zeitung „Beijing Daily" die Leiterin der Abteilung für Infektionskrankheiten der China Association of Chinese Medicine, Gu Xiaohong. Zudem sollte es Patienten mit leichten Symptomen erlaubt werden, sich zu Hause zu isolieren. China rückt seit den Ausschreitungen im November wegen strikter Corona-Beschränkungen zunehmend von den Maßnahmen ab.
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    Anne Schwedt
    In China sinkt die Zahl der täglichen Ansteckungen weiter. Das Land verzeichnet nach Angaben der Nationalen Gesundheitskommission 25.321 Neuinfektionen. Am Vortag waren es 28.062. 5046 der Fälle seien symptomatisch und 23.016 seien asymptomatische Infektionen, die in China separat gezählt werden. Das Land meldet keinen weiteren Todesfall in den vergangenen 24 Stunden im Zusammenhang mit dem Virus. Die Zahl der Corona-Toten in China verharrt damit bei 5235. 
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    Leonie Tabea Natzel
    Kinderärztepräsident Thomas Fischbach befürchtet eine Verschärfung der angespannten Lage in den Kinderkliniken, hält aber eine Maskenpflicht eher für kontraproduktiv. „Wir sind in einer gefährlichen Situation für die Kinder, besonders für die Kleinsten“, sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) angesichts der wegen Atemwegserkrankungen überfüllten Arztpraxen und Kinderkliniken der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ/Mittwoch). Und es könne noch schlimmer kommen: „Denn normalerweise stehen wir Anfang Dezember erst am Beginn der Erkältungssaison. Die Spitze der Infektionswelle steht also noch vor uns.“

    Rufen nach einer Rückkehr der Maskenpflicht für Kinder und Eltern erteilte Fischbach jedoch eine Absage. „Der Schrei nach Masken ist der übliche Reflex der Politik. Dabei ist die Maskenpflicht der zurückliegenden zwei Jahre ja ein wichtiger Grund für die aktuelle Krise“, meinte er. Denn wegen der Masken seien weder die Immunsysteme der Kinder noch der Eltern trainiert worden.

    Viele Kinderpraxen und Kinderstationen sind aktuell extrem überfüllt. Experten berichten von einer enormen Welle an Infektionen mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV), das für Babys gefährlich sein kann.
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    Tobias Döring
    Angepasste Corona-Impfstoffe von Pfizer und Moderna, die bisher nur als Auffrischimpfungen eingesetzt werden, können auch als Erstimpfung gegen das Virus verwendet werden. Diese Entscheidung teilte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) am Dienstag in Amsterdam mit. Es geht um sogenannte bivalente Impfstoffe, die sowohl vor dem ursprünglichen Sars-CoV-2 als auch vor den Omikron-Sublinien BA.4 und BA.5 schützen sollen. Diese angepassten mRNA-Impfstoffe durften bisher nur als Auffrischimpfung verwendet werden.

    Die EMA hat nun nach der Auswertung von Daten festgestellt, dass der Impfstoff auch bei Menschen wirkt, die noch keine Corona-Impfung erhalten haben und noch keine Infektion mit dem Virus durchgemacht haben. Die Impfstoffe seien genauso sicher wie die ursprünglichen Corona-Impfstoffe von Pfizer und Moderna, so die Aufsichtsbehörde. Die EU-Länder könnten nun selbst entscheiden, ob sie die modifizierten Impfstoffe als Basisimpfung verwenden wollen.
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    Julie Leduc
    Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat die Abschaffung der Maskenpflicht im ÖPNV mit der Impfquote und der geringen Belastung des Gesundheitssystems durch Covid-19-Fälle begründet. Der Anteil der Corona-Infizierten in den Krankenhäusern sei kleiner als drei Prozent, sagte Haseloff am Dienstag nach einer Entscheidung des Kabinetts. Andere Krankheitsbilder und Viren seien dominierend. Haseloff verwies zudem auf die Grundimmunisierung von 74 Prozent über alle Bevölkerungs- und Altersgruppen hinweg. Bei den über 60-Jährigen seien es 90 Prozent.
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    Alisa Swoboda
    Im Saarland gilt von diesem Samstag (10.12.) an keine Isolationspflicht mehr für Corona-Infizierte. Das hat das Kabinett am Dienstag beschlossen. Die Landesregierung führt damit eine Regelung ein, wie sie bereits in anderen Bundesländern wie Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg gilt.

    Nach Angaben von Gesundheitsstaatssekretärin Bettina Altesleben (SPD) bleibt es jedoch im Saarland bei der Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr. In Bayern und Sachsen-Anhalt wird diese zum Wochenende abgeschafft. Die neue saarländische Corona-Verordnung gilt zunächst für fünf Wochen.
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    Alisa Swoboda
    Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hält an der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen im öffentlichen Personennahverkehr fest. Das bestätigte eine Sprecherin des NRW-Gesundheitsministeriums am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Änderungen an den aktuellen Regelungen seien aufgrund der stagnierenden Corona-Infektionszahlen aktuell „nicht angemessen“.

    Außerdem sei ein Mund-Nase-Schutz im Fernverkehr vom Bund vorgegeben. Würde eine Maskenpflicht im ÖPNV entfallen, sei es den Bürgerinnen und Bürgern „schwer zu vermitteln, warum sie in den Zügen des Fernverkehrs eine Maske tragen müssen“, so die Sprecherin weiter.
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    Alisa Swoboda
    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat das Ende der Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in ersten Bundesländern kritisiert. „Ich bin einfach davon nicht überzeugt“, sagte der SPD-Politiker am Dienstag in Berlin mit Blick auf die Pandemielage. In der Gesundheitsministerkonferenz mit den Länder hätten er und der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, am Montag nochmals deutlich gemacht, dass es keine Gründe gebe, jetzt zu sagen, man könne auf Masken und auf die Isolation von Corona-Infizierten verzichten. Lauterbach verwies auf eine zu erwartende ansteckendere Virusvariante, dazu nun auch andere RS-Viren und eine Grippewelle.

    Lauterbach sagte mit Blick auf Bayern und weitere unionsgeführte Länder, die die Isolationspflicht für Infizierte aufgehoben haben: „Ich habe den Eindruck, dass hier Parteipolitik auch eine Rolle spielt, und das sollte nicht sein. Wir sollten einfach versuchen, in diesem Winter noch einmal zusammenstehen, wie wir das damals gemacht haben, parteiübergreifend.“

    Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin, Christian Karagiannidis, sagte, ihn nerve langes Maskentragen auch. „Aber wenn wir auf der anderen Seite sehen, dass die Kinderkliniken total voll sind mit RSV, und Influenza kommt jetzt auch noch dazu, dann ist es ein Stück weit auch unser Beitrag für die Gesellschaft, den wir leisten sollten.“ Man könne nicht einerseits klagen, dass Kinderkliniken überschwemmt würden, und auf der anderen Seite solche Maßnahmen zurücknehmen.
    Lauterbach: „Wir sollten in diesem Winter noch zusammenstehen“
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    Alisa Swoboda
    FDP-Chef Christian Lindner begrüßt den Entschluss Bayerns, zum 10. Dezember die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr abzuschaffen. Es sei eine „richtige Entscheidung“, dass Bayern bei den Corona-Schutzmaßnahmen wieder stärker auf die Eigenverantwortung setze, schrieb der Bundesfinanzminister am Dienstag auf Twitter. „Hoffe, dass dieser Entschluss bald auch bundesweit Schule macht“, fügte Lindner hinzu.
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    Alisa Swoboda
    Der Verband der Verkehrsunternehmen (VDV) hat das Ende der Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr in Bayern begrüßt, aber vor Problemen bei grenzüberschreitenden Fahrten gewarnt. Der Vorstoß Bayerns sei „inhaltlich nachvollziehbar, wird allerdings in der Praxis für das Personal zu Schwierigkeiten führen, weil die Regelungen dann in Bayern anders als in den angrenzenden Bundesländern sind und es viele Nahverkehrsverbindungen über Ländergrenzen hinweg gibt“, sagte Sprecher Lars Wagner am Dienstag.

    Grundsätzlich könne die Maskenpflicht aus Verbandssicht aber in Bussen und Bahnen aufgehoben werden. „Es gibt weder aus dem Ausland, wo seit Monaten keine Maskenpflicht in Bussen und Bahnen mehr herrscht, noch aufgrund uns bekannter wissenschaftlicher Studien Erkenntnisse, dass die Infektionszahlen außergewöhnlich steigen, wenn im ÖPNV keine Maske mehr getragen wird“, so Wagner. Zudem sei es immer schwieriger, die Maskenpflicht auch tatsächlich durchzusetzen.
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    Alisa Swoboda
    Sachsen-Anhalt schafft die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr zum 8. Dezember ab. Darauf hat sich das Kabinett am Dienstag verständigt, wie aus Regierungskreisen verlautete. Sachsen-Anhalt setze damit auf mehr Eigenverantwortung beim Schutz vor Corona-Infektionen.
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    Alisa Swoboda
    Nach der bayerischen Entscheidung zur Abschaffung der Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr sieht der Chef der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) die Regelung auch im Fernverkehr kritisch. „Die EVG fordert einheitliche Regelungen zur Maskenpflicht. Keiner kann mehr nachvollziehen, warum in den Fernverkehrszügen noch Maskenpflicht herrscht“, sagte Martin Burkert der Deutschen Presse-Agentur. „Sollte die Regelung beibehalten werden, braucht es Kontrollen durch die Bundespolizei, nicht durch das Bahnpersonal“, sagte Burkert weiter.
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    Leonard Frick
    In Bayern wird zum 10. Dezember die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr abgeschafft. Dies sei aufgrund der aktuellen stabilen Infektionslage nicht mehr angemessen, hieß es am Dienstag nach Angaben aus Regierungskreisen. Ab dem 10. Dezember soll es demnach nur noch eine Empfehlung zum Tragen der Masken geben.

    Zum Schutz vor der Übertragung von Infektionen mit dem Coronavirus hatte Bayern wie auch andere Bundesländer im April 2020 das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen in der Öffentlichkeit beschlossen. Mit dem Sinken der Zahl der schweren Corona-Erkrankungen wurde die Pflicht schrittweise zurückgenommen. Der Öffentliche Nahverkehr, wo es häufig zu Gedränge in Bussen und Bahnen und Körperkontakten unter Fahrgästen kommt, ist noch eine der letzten öffentlichen Situationen, in denen Masken in Bayern vorgeschrieben sind.

    Die Maskenpflicht im Personennahverkehr war immer wieder Streitpunkt in der öffentlichen Debatte, auch in der Landespolitik. Zuletzt hatten sich die Freien Wähler vehement für die rasche Abschaffung eingesetzt und auf die Freiwilligkeit für die Bürger gepocht. Mediziner sind dagegen der Ansicht, die Maskenpflicht sollte bleiben oder sogar ausgeweitet werden, da das Bedecken von Mund und Nase nicht nur gegen die Übertragung von Coronaviren schützt, sondern auch gegen andere Viruserkrankungen, etwa die derzeit kursierenden Influenza-Viren oder das RS-Virus bei Kindern.
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    Leonie Tabea Natzel
    In der chinesischen Hauptstadt Peking müssen die Menschen keinen negativen Corona-Test mehr vorweisen, um am öffentlichen Leben teilzunehmen. Supermärkte, Nahverkehr und Büros können ohne entsprechenden Nachweis genutzt werden. „Peking macht sich wieder bereit für das Leben“, titelte die staatliche Zeitung „China Daily“. Die Menschen würden die langsame Rückkehr zur Normalität "allmählich begrüßen". Die Regierung in Peking könnte bereits am Mittwoch weitere zehn landesweite Lockerungen ankündigen, da Städte in ganz China regionale Lockdowns aufgehoben haben, sagen zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.
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    Leonie Tabea Natzel
    In Deutschland steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) die Zahl der bekannten Infektionen um 46.787 auf über 36,6 Millionen. Das sind 235 Fälle mehr als am Dienstag vor einer Woche, als 46.552 verzeichnet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 204,2. Das RKI meldet 188 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Die bekannte Gesamtzahl liegt damit bei 158.386.
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    Leonie Tabea Natzel
    In China sinkt die Zahl der täglichen Ansteckungen weiter. Das Land verzeichnet nach Angaben der Nationalen Gesundheitskommission 28.062 Neuinfektionen. Am Vortag waren es 30.014. 4318 der Fälle seien symptomatisch und 23.016 seien asymptomatische Infektionen, die in China separat gezählt werden. Das Land meldet keinen weiteren Todesfall in den vergangenen 24 Stunden im Zusammenhang mit dem Virus. Die Zahl der Corona-Toten in China verharrt damit bei 5235.
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    Leonie Tabea Natzel
    Der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, wirbt angesichts der unterschiedlichen Regelungen in den Bundesländern weiter für eine Isolation von Corona-Infizierten und für das Tragen von Masken. Inwieweit dies umgesetzt werde, sei „letztlich eine politische Entscheidung“, sagte Wieler der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstag).

    Dank der Masken bleibe die Zahl der Atemwegserkrankungen insgesamt im Rahmen. „Momentan fällt auf, dass sich immer mehr Menschen mit der Grippe anstecken. Deshalb denke ich, dass es im Winter keine reine Corona-Welle geben wird, sondern dass eine Reihe von Atemwegsinfektionen parallel um sich greifen.“ Dank Impfstoffen und Medikamenten sei die Ausgangslage im Kampf gegen Corona aber besser als zuvor.

    Die Gesundheitsminister und -ministerinnen der Länder hatten am Montagabend in Magdeburg vorerst keine neue Übereinstimmung für weitere Änderungen an den Corona-Schutzvorgaben gefunden. Mittlerweile haben Bayern, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Hessen und Rheinland-Pfalz die Isolationspflicht von mindestens fünf Tagen für positiv Getestete aufgehoben. Auch zum weiteren Vorgehen bei der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen des Nahverkehrs wurde keine einheitliche Linie beschlossen. Für Fernzüge ist diese bis zum 7. April 2023 bundesweit gesetzlich festgeschrieben.

    Der Chef des Hausärzteverbands Nordrhein, Oliver Funken, sieht die Zeit für eine Lockerung der Maskenpflicht gekommen. „Die Maskenpflicht sollte langsam weichen und man sollte auf Freiwilligkeit setzen“, sagte Funken der „Rheinischen Post“ (Dienstag). Dies sei auch deshalb sinnvoll, weil die Maskenpflicht etwa im öffentlichen Personennahverkehr nicht überall eingehalten und ihre Missachtung nicht bestraft werde.
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    Leonie Tabea Natzel
    Der US-Pharmakonzern Pfizer und sein deutscher Partner BioNTech haben am Montag im Streit um konkurrierende Corona-Impfstoffe bei einem Bostoner Bundesgericht Klage gegen das US-Biotechunternehmen Moderna eingereicht. Darin wurde die Abweisung der Moderna-Klage sowie die Feststellung beantragt, dass die Patente von Moderna ungültig sind und nicht verletzt wurden, wie am Montag aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Moderna hatte den Mainzer Impfstoff-Hersteller und den US-Pharma-Riesen erstmals im August verklagt und den Unternehmen vorgeworfen, seine Technologie-Patente verletzt zu haben, die Moderna eigenen Angaben zufolge bereits vor der Pandemie entwickelt hatte. Die Unternehmen reagierten nicht sofort auf Anfragen von Reuters zur Stellungnahme.

    Eine ähnliche Klage gegen Pfizer und BioNTech hat Moderna auch in Deutschland angestrengt. Alle drei Pharmaunternehmen sind in den USA auch in Patentstreitigkeiten mit anderen Impfstoff-Produzenten verwickelt.

    Moderna und BioNTech gelten als Vorreiter bei der neuartigen mRNA-Technologie, auf der die Corona-Impfstoffe beider Seiten beruhen und die ihnen Milliardenerlöse einbrachten.
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    Tobias Döring
    Die Ausgangslage zu Beginn des dritten Winters in der Corona-Pandemie ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) besser als in den Vorjahren. „Es gibt genug Impfstoff und Medikamente gegen die Erkrankung“, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ laut Vorab-Bericht aus der Dienstag-Ausgabe. „Viele Menschen sind geimpft oder waren mit dem Virus bereits infiziert, sodass die Immunitätslage deutlich günstiger ist.“

    Wieler warb aber erneut für eine Isolation von Infizierten und für das Tragen einer Maske. Inwieweit dies umgesetzt werde, sei zwar letztlich eine politische Entscheidung. Sich bei einer Corona-Erkrankung zu isolieren, bleibe aber wichtig, um andere zu schützen. „Genauso wichtig ist es, dass die Menschen weiterhin Masken tragen, denn auch dadurch bleibt die Zahl der Atemwegserkrankungen im Rahmen.“

    Gleichwohl geht Wieler davon aus, dass sich im Winter wieder mehr Menschen anstecken: „Das Virus hat eine Saisonalität, und wir sind uns einig, dass die Fallzahlen im Winter wieder steigen. Das hängt auch damit zusammen, dass mehr Menschen in Innenräumen zusammenkommen, dass das so­ziale Leben zum Glück wieder Fahrt aufgenommen hat.“ Wie hoch die Zahlen sein werden, sei schwer vorherzusagen. „Momentan fällt auf, dass sich immer mehr Menschen mit der Grippe anstecken. Deshalb denke ich, dass es im Winter keine reine Corona-Welle geben wird, sondern dass eine Reihe von Atemwegsinfektionen pa­rallel um sich greifen.“
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    Leonie Tabea Natzel
    Die neuseeländische Regierung kündigt eine Untersuchung über den Umgang des Landes mit der Corona-Pandemie an. Ziel sei es, Lehren zu ziehen, die bei einer künftigen Pandemie angewendet werden könnten, teilt Ministerpräsidentin Jacinda Ardern mit. „Es ist über 100 Jahre her, dass wir eine Pandemie dieses Ausmaßes erlebt haben. Deshalb ist es wichtig, dass wir zusammenstellen, was funktioniert hat und was wir daraus lernen können, falls es jemals wieder passieren sollte.“ Neuseeland galt dank seiner raschen Reaktion einst als Paradebeispiel für die Bekämpfung des Coronavirus. Doch die Verärgerung über die Impfpflicht für Beschäftigte in Sektoren wie dem Gesundheits- und Bildungswesen und die strikten Grenzschließungen hatten auch zu Protesten geführt.
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    Leonie Tabea Natzel
    In China sinkt die Zahl der täglichen Ansteckungen weiter. Das Land verzeichnet nach Angaben der Nationalen Gesundheitskommission 30.014 Neuinfektionen. Am Vortag waren es 31.824. 4213 der Fälle seien symptomatisch und 27.611 seien asymptomatische Infektionen, die in China separat gezählt werden. Das Land meldet keinen weiteren Todesfall in den vergangenen 24 Stunden im Zusammenhang mit dem Virus nach zwei am Vortag. Die Zahl der Corona-Toten in China verharrt damit bei 5235.
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    Marc Renner
    Einer im Fachmagazin „Science“ veröffentlichten Studie der Charité Berlin zufolge gab es Omikron-Vorläufer auf dem afrikanischen Kontinent schon deutlich vor dem ersten Nachweis im November 2021. Anders als in verbreiteten Hypothesen zum Ursprung angenommen entstand die Variante demnach schrittweise über mehrere Monate in verschiedenen Ländern Afrikas. Diese Entwicklung sei mangels Analysen schlichtweg übersehen worden.

    Lesen Sie hier die Details:
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    Marc Renner
    In China heben nach den regierungskritischen Protesten am vergangenen Wochenende weitere Großstädte Corona-Regeln auf. In Urumqi – Ausgangsort der Proteste – dürften Einkaufszentren, Märkte und Restaurants am Montag wieder öffnen, teilten die örtlichen Behörden am Sonntag mit. Auch in Nanning, Hauptstadt der Provinz Guangxi im Süden des Landes, darf die U-Bahn wieder ohne Vorlage eines negativen Tests genutzt werden. Diese Bestimmung war zuvor schon in anderen Städten, darunter Peking, aufgehoben worden. 

    In der Hauptstadt dürfen zudem Medikamente gegen Fieber, Husten und Halsschmerzen wieder ohne namentliche Registrierung gekauft werden. Vielerorts wurden Teststationen geschlossen. Zum Betreten von Büros und öffentlicher Gebäude bedarf es aber nach wie vor eines negativen Corona-Tests. An den wenigen verbliebenen Teststationen bildeten sich daher weiter lange Schlangen.

    Die Zahl der Neuinfektionen in China ging am Sonntag weiter zurück, was aber auch auf die geringere Zahl an Tests zurückzuführen sein könnte. Die Behörden meldeten 31.824 neue Fälle nach 32.827 am Samstag. Die höchste Zahl an Neuinfektion binnen Jahresfrist seit Ausbruch der Pandemie lag erst von einigen Tagen bei über 40.000. Zwei weitere Menschen starben in Zusammenhang mit dem Virus. Damit stieg die Todeszahl seit Ausbruch der Pandemie auf 5235.

    Trotz der Lockerungen gehen Experten davon aus, dass mit einer grundlegenden Abkehr von Chinas Null-Covid-Politik nicht vor März zu rechnen ist. Vielmehr bemühe sich die chinesische Führung derzeit darum, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen ihrer Politik zu minimieren, hieß es beispielsweise in einer Analyse der Bank Goldman Sachs.
    Corona-Auflagen in China werden weiter gelockert
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    Marc Renner
    Der chinesische Staatschef Xi Jinping ist nach Einschätzung von US-Regierungsbeamten trotz der Corona-Proteste ins einem Land nicht bereit, westliche Impfstoffe zu zulassen. „Wir sehen mit den Protesten im Moment keine Bedrohung für die Stabilität, keinen Regimewechsel oder ähnliches“, sagte die Direktorin des US-Geheimdienstes, Avril Haines, auf dem jährlichen Reagan National Defense Forum in Kalifornien. Ein US-Beamter erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters: „Es scheint ziemlich weit hergeholt, dass China zum jetzigen Zeitpunkt westlichen Impfstoffen grünes Licht geben würde. Es ist eine Frage des Nationalstolzes, und davon müssten sie eine ganze Menge schlucken, wenn sie diesen Weg gehen würden.“ 

    Die Wirksamkeit der lokalen chinesischen Impfstoffe sind einigen Studien zufolge nicht so effektiv wie die der westlichen. 
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    Timm Seckel
    In China werden trotz hoher Neuinfektionszahlen immer mehr Corona-Auflagen gelockert. In der Hauptstadt Peking wurden am Samstag Teststationen geschlossen und abgebaut. Für den Gang in den Supermarkt ist kein negativer Test mehr nötig, ab Montag darf auch die U-Bahn ohne einen solchen Nachweis wieder genutzt werden. Zum Betreten von Büros und anderer Gebäude muss aber nach wie vor vorgelegt werden, dass keine Corona-Infektion vorliegt. An den verbliebenen Teststationen bildeten sich daher weiter lange Schlangen. Auch in Shenzen darf der öffentliche Nahverkehr wieder ohne Corona-Test genutzt werden, der Zugang zu Parks ist ebenfalls ohne Auflagen möglich. Die Städte Chengdu und Tianjin hatten dies bereits angekündigt.

    Am vergangenen Wochenende hatte es in vielen Städten Chinas Proteste gegen die strenge Auslegung der Null-Covid-Politik von Präsident Xi Jinping gegeben. Diese stützt sich insbesondere auf vergleichsweise lange, strenge Lockdowns. Das bremst die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt allerdings aus, das für dieses Jahr erwartete Wachstum dürfte eines der schwächsten seit fast einem halben Jahrhundert sein. Die Menschen sind immer weniger willens, sich den Maßnahmen zu beugen. Die jüngste Welle des zivilen Ungehorsams war beispiellos.

    Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge bereitet China weiterreichende Lockerungen vor. So sollen sich positiv auf Corona geteste Menschen unter bestimmten Voraussetzungen zu Hause isolieren dürfen. Laut Analysten handelt es sich dabei aber nicht um eine grundlegende Änderung der Corona-Politik. Eine Abkehr der Null-Covid-Strategie sei nicht vor März zu erwarten. Eine der Voraussetzung sei ein Erfolg der kürzlich intensivierten Impfkampagne bei Älteren. „Es geht viel mehr darum, zu optimieren und Kosten zu sparen“, heißt es in einer Einschätzung des Wirtschaftsforschungsunternehmens Capital Economics. „Das Ziel ist immer noch, die Zahl der Fälle nahe Null zu bringen.“
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      1117 Kommentare zu "Corona-News: China kündigt landesweite Lockerung von Corona-Einschränkungen an"

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      • Klimaaktivisten durchschneiden Zaun und betreten BER-Rollfeld

        Sie kommen voran! ✌

      • Klimaaktivisten durchschneiden Zaun und betreten BER-Rollfeld

        Auch das bringt das Land der Vielen und den Realitäten voran!

        🖕

      • Ziel ist wohl klar!

        21,2 Millionen Stand 2020 mit Migrationshintergrund. Davon Afghanen, Syrer und Türken in der Mehrzahl bei der Zuwanderung , die das Land der Vielen und den Realitäten weiter bereichern dürfte.
        Es wird nicht bunt, es ist schon bunt!

        Die Sozialausgaben betragen roundabaout 60 % und eine "eierlegende Wollmilchsau" hat dieses Land nicht. Weder Rohstoffe noch neue Dichter und Denker oder Technologien. Unter den Top 100 neue Unternehmen hat dieses Land 0.


        Jupp Schmitz 1949

        Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat soviel Pinke, Pinke, wer hat soviel Geld....


      • Vielleicht sollten sich mal ein paar Redakteure, notfalls auch vom HB, auf den Weg machen und berichten was da unten in der Schweiz und in den Zügen alles abläuft.

        Großes Kino!

      • Die Berliner Abgeordneten sollten sich mal die vielen illegalen Einreisen -aktuell Afghanen- über die Schweiz u.a. per Zug ohne Ticket und Pass ansehen.

        Dann wären sie zumindest mal produktiv, wenn sie das in den Griff bekommen würden. Aber das halte ich für eine Illusion im Land der Vielen und den Realitäten. Das wird auch vom grünen-linken liberalen Milieu nicht gewünscht.

        Dazu passt auch das heute Urteil vom höchsten Gericht.



        BUNDESVERFASSUNGSGERICHT

        Karlsruhe stoppt Kürzungen für Alleinstehende in Flüchtlingsheimen
        Asylsuchende, die allein in einer Sammelunterkunft leben, bekommen weniger Geld. Dagegen urteilt nun das Bundesverfassungsgericht.

      • Die Berliner Abgeordneten sollten sich mal die vielen illegalen Einreisen -aktuell Afghanen- über die Schweiz u.a. per Zug ohne Ticket und Pass ansehen.

        Dann wären sie,zumindest produktiv, wenn sie das in den Griff bekommen würden. Aber das halte ich für eine Illusion im Land der Vielen und den Realitäten. Das wird auch vom grünen-linken liberalen Milieu nicht gewünscht.

        Dazu passt auch das heute Urteil vom höchsten Gericht.



        BUNDESVERFASSUNGSGERICHT

        Karlsruhe stoppt Kürzungen für Alleinstehende in Flüchtlingsheimen
        Asylsuchende, die allein in einer Sammelunterkunft leben, bekommen weniger Geld. Dagegen urteilt nun das Bundesverfassungsgericht.

      • Welche Pandemie meint er ?

      • Da kommt schon wieder eine neue Mutante ums Eck!

        Den Medien wird es wohl nie langweilig.

      • Corona sollte sofort - wie auch in anderen Ländern - aufgehoben werden, nicht dass Panik-Karl "noch eine krude Studie aus Hintertupfingen" in die Hände fällt.

      • Herr Lauterbach, wir haben heute 1.660 Patienten/-innen auf den Intensivstationen mit und durch Corona - meist wohl mit Corona. Wo ist das Problem.
        Können wir diesen ständigen Hysteriker mal abstellen ?
        Er möge sich um seinen Job kümmern und nicht ablenken. Das sollte auch das Handelsblatt ihm nicht durchgehen lassen.

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