CSU-Klausur in Seeon Seehofers Spagat

Die CSU attackiert nach der historisch schlechten Bundestagswahl die SPD und Merkel. Und doch setzt die Partei auf eine Große Koalition. Ein Scheitern ohne triftige Gründe dürfe es nicht geben, sagt Horst Seehofer.
Generalsekretär Andreas Scheuer (links) und Landesgruppenchef Alexander Dobrindt (rechts) beklatschen Parteichef Horst Seehofer. Quelle: dpa
Strategiesitzung in Seeon

Generalsekretär Andreas Scheuer (links) und Landesgruppenchef Alexander Dobrindt (rechts) beklatschen Parteichef Horst Seehofer.

(Foto: dpa)

BerlinDie CSU beschwört dieser Tage historische Situationen. Eine ist laut Alexander Dobrindt, Chef der CSU-Bundestagsabgeordneten, der Umstand, dass erst die Sondierungen mit FDP und Grünen scheiterten und nun ab Sonntag mit der SPD verhandelt werden muss. Historisch, sagte Dobrindt zu Beginn der alljährlichen Klausurtagung seiner Landesgruppe im Kloster Seeon im Chiemgau, sei auch das Jahr 2018: 50 Jahre nach 1968 gelte es, „die geistige Verlängerung des Sozialismus“ mit einer „bürgerlich-konservativen Wende“ zu überwinden.

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