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Immer öfter werden deutsche Firmen Opfer von Cyberangriffen aus China. Berlin vermutet dahinter Pekings Versuch, an Geschäftsgeheimnisse zu gelangen.

Kommentare

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  • "Was sollen Abkommen? Die Chinesen halten sich daran noch weniger als die Amerikaner."

    Wenn sich Regierungen von Staaten, die man sowieso als "Unrechtsregimes" ansieht, sich nicht an Abkommen halten, dann ist das nicht so verheerend in der Wahrnehmung von Bürgern aus "Rechtsstaaten", als wenn eben diese selbst sich nicht an Abkommen und Gesetze halten.
    Dann entsteht eben der Eindruck, dass Gesetze nur für die (kleinen) Bürger da sind, während die Machthaber tun und lassen können, was sie wollen.
    Das ist katastrophal für die Ethik und Moral einer Gesellschaft.
    In den USA kann der "Deep State" tun und lassen, was er will (dieser "Sumpf" wurde von Trump entgegen seiner Ankündigung bis jetzt nicht ausgetrocknet), und die NSA z.B. kann mit der Totalüberwachung der Bürger weitermachen. In der EU wurden für die "Euro-Rettung" etliche Abkommen gebrochen - und die Rechtsverstöße des Merkel-Regimes insbesondere seit 2015 dürften allgemein bekannt sein.
    Als Anarchist (genauer: Anarchokapitalist) im Herzen weiß ich, dass der Begriff "Rechtsstaat" ein Oxymoron ist, d.h. Recht und Staat schließen sich per se kategorisch aus - aber die Mehrheit der Bürger aus "Rechtsstaaten" glaubt nun einmal an "Rechtsstaatlichkeit". Verliert sie den Glauben daran durch das Handeln der Machthaber, dann geht die Gesellschaft ethisch und moralisch vor die Hunde...

  • Was sollen Abkommen? Die Chinesen halten sich daran noch weniger als die Amerikaner.

  • chinesische und russische Spionage sind wie die "befreundete" Spionage zu verurteilen...allerdings gehe ich nicht davon aus, dass Deutschland nicht auch spioniert.

  • Ich denke: die betroffenen Firmen sollten viel Geld in die Hand nehmen, um sich selbst zu schützen! Bis es evtl. eine andere Lösung gibt Bundesregierung, EU) sind wahrscheinlich schon viele relevante Daten verschwunden!

  • Erfreulich, dass unsere Regierung die Gefahr sieht und benennt. Aber ein No-Spy-Abkommen mit China als (Teil der) Problemlösung zu sehen ist doch reichlich naiv. Viel besser wäre eine europäische Cyber-Einheit. Da könnte Deutschland zB auch von der Expertise Estlands profitieren.

  • Ganz klar gibt es Industriespionage aus China und auch aus "befreundeten" Laendern.
    Die chinese Regierung macht das sicher nicht selbst, sondern sie laesst die interessierten
    Firmen gewaehren. Wir muessen uns gegen die Spionage aller Beteiligten wehren und
    entsprechende Software entwickeln. Wozu haben wir SAP?

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