Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Cyberkriminalität Brinkhaus fordert härtere Strafe bei Datendiebstahl

Der Unionsfraktionschef möchte das bisherige Strafmaß von maximal drei Jahren deutlich anheben. Cyberkriminelle kämen bisher zu gut davon.
Kommentieren
„Das Hacken und Abschöpfen von Daten ist ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre der Betroffenen“, sagte Brinkhaus. Quelle: dpa
Ralph Brinkhaus

„Das Hacken und Abschöpfen von Daten ist ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre der Betroffenen“, sagte Brinkhaus.

(Foto: dpa)

Berlin Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus hat sich für härtere Strafen bei Cyberkriminalität ausgesprochen. „Das Hacken und Abschöpfen von Daten ist ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre der Betroffenen“, sagte Brinkhaus der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe) einem Vorabbericht zufolge.

Bislang könne das Ausspähen von Daten mit maximal drei Jahren geahndet werden. „Wir sollten prüfen, das Strafmaß bei schweren Cyberdelikten anzuheben“, sagte er. Wenn sehr persönliche Dinge gestohlen würden, seien die Opfer mitunter für ihr ganzes Leben traumatisiert. Trotzdem werde der Datendiebstahl bislang nicht so bestraft wie ein einfacher Diebstahl, der mit maximal fünf Jahren Haft geahndet werde.

  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Cyberkriminalität: Brinkhaus fordert härtere Strafe bei Datendiebstahl"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote