Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Dass sie die NPD für verfassungsfeindlich halten, machten alle Parteien bei der Bundestagsdebatte über ein Verbot deutlich. Doch nur die SPD warb uneingeschränkt für ein Verbot. Alle anderen meldeten auch Bedenken an.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Die NPD ist ein Konstrukt des Verfassungsschutzes,daran gibt es keinen Zweifel genausowenig wie an der Verbindung des VS zu den angeblichen Hinrichtungen dieser merkwürdigen NSU.
    Die türkische Familie ,die die "Einladung" von IM Larve zurückgewiesen hat ,zeigt als Einzige Mumm.Sie lassen sich mit dämlichen Sprüchen nicht zulabern.
    Warum gibt es eigentlich zu diesem Artikel keine Kommentarfunktion ?

  • Liebe Bundestagspraktikanten der christlichen Union, wer rechts nicht kann, aber links stets will, sollte es mal so richtig krachen lassen, damit BürgerINnen von ihrer Rente leben können und nicht bis zum Tad dahin vegetieren.

    Nur wer beständig die Augen auf und die Ohren offen hatte, dem wurde gegeben, was er verdient. So allgemein, rechtsgültige Vorgehensweise gegen Andersdenkende. Vom Bimbes zu ernähren, fällt nur denjenigen leicht, die immer schon die gebildete, bebilderte Lebensleistung dokumentarisch aufarbeiten ließ.

    Ein Lebensbeispiel. Unter einem gewissen Adolf im allgemeinen Schulbetrieb, nach dem Ende Direktor der Schule. Damit die Pension richtigen Genuß hervorrief, gleich bei Antritt der Pensionsgestaltung für das Leben danach zuständiger Historiker in der gleichen Mittelstadt in der Provinz.

    Mir bleiben nur noch die Tränen mit welchen Nullen damals schon daran gebastelt wurde, die Vergangenheit in die Zukunft zu fördern. Ob dies in heutiger ZEIT fortgesetzt wird, das kann ein jeder an der Murkserei für ein Verbot dieser "demokratischen" Partei ablesen, welche ganze Stadtviertel in Deutschland beständig in Atem halten, bis sie die Macht wieder innehaben.

    Darauf sollten wir tagtäglich, mehr und mehr unser Augenmerk legen. Ob das die Regierung will, das sei dahin gestellt. Mir fehlt dort zu sehr der christliche Glaube.

  • Die Politik der Etablierten ist so saumäßig, so dass sie sogar die "kleine" NPD fürchten.
    Darum streben sie eine absolute, mafiöse Diktatur an! Na, dann!

Serviceangebote