Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Debatte versachlichen Regierung begrüßt geplante Prüfung der Beraterverträge

Die Bundesregierung begrüßt die vom Bundesrechnungshofes angekündigte Überprüfung zu den externen Beraterverträgen der Ministerien. Dies sagte der stellvertretende Regierungssprecher Hans Langguth am Montag in Berlin.

BERLIN/BONN. Eine solche Überprüfung ist nach seiner Einschätzung „geeignet, die sehr aufgeregte und zum Teil auch nicht sachgerechte Debatte“, wie sie vor allem von der Opposition geführt werde, „zu versachlichen“. Zahlen des CDU-Haushaltsexperten Dietrich Austermann, der am Wochenende von einem Auftragvolumen der Bundesregierung von einer halben Milliarde Euro für externe Beratung gesprochen hatte, wies Langguth als überhöht zurück. Nach den Worten eines Sprechers des Bundesfinanzministerium gibt es für die Zahl Austermanns „keine gesicherte Datenlage“.

Aus Kapazitätsgründen werde aber nicht jeder Vertrag aus jedem Ressort geprüft. Der Bundesrechnungshof will lediglich eine Auswahl externer Beraterverträge unter die Lupe nehmen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollten zusammen mit einer bereits vorhandenen „Vielzahl von Kenntnissen“ dazu dienen, „Fehler künftig zu vermeiden“, sagte Bundesrechnungshof-Sprecher Joachim Romers am Montag in Bonn.

Startseite
Serviceangebote