Defizitsünder atmen auf Straferlass für Portugal und Spanien abgenickt

Mehrfach haben Portugal und Spanien Defizitvorgaben verletzt, doch Strafen müssen sie nicht fürchten. Die EU-Finanzminister haben entschieden, die Länder nicht zu sanktionieren. Auch Schäuble hatte sich dafür eingesetzt.
Milde für die Defizitsünder. Quelle: dpa
Finanzminister Schäuble

Milde für die Defizitsünder.

(Foto: dpa)

Brüssel, BerlinDie Defizitländer Spanien und Portugal können endgültig aufatmen: Die EU-Finanzminister werden den von der EU-Kommission vorgeschlagenen Straferlass für die beiden Länder nicht stoppen. Das ist das Ergebnis einer Telefonkonferenz von Vertretern der europäischen Finanzminister, über die Finanzstaatssekretär Jens Spahn am Dienstag den Haushälter des Bundestages in einem Bericht informierte. Das Schreiben liegt dem Handelsblatt vor.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Defizitsünder atmen auf - Straferlass für Portugal und Spanien abgenickt

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%