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Premium Der Richtungsstreit und die Folgen Wirtschaft lässt die AfD fallen

Die Dauerquerelen mit den Rechten verschrecken viele Unternehmer in der AfD. Parteichef Lucke will gegensteuern – und hat einen Verein gegründet. Die Firmen entdecken indes eine längst totgeglaubte Alternative wieder.
20.05.2015 - 10:00 Uhr
Bernd Lucke, party leader of the eurosceptic German party Alternative for Germany (AfD) (R), addresses journalists during a press briefing in Strasbourg, France, May 19, 2015. REUTERS/Vincent Kessler  Quelle: Reuters
AfD-Chef Bernd Lucke

Nach dem internen Streit suchen Wirtschaftsbosse Alternativen zu seiner Alternative.

(Foto: Reuters)

Berlin, Düsseldorf Als sich vor zwei Jahren die Euro-kritische Partei „Alternative für Deutschland“ gründete, stieß sie gerade bei Selbstständigen und Unternehmern auf Sympathien. Die Stiftung Familienunternehmen etwa lud Gründer Bernd Lucke gern zu Diskussionsveranstaltungen ein; parallel zum Abstieg der FDP vollzog sich der Aufstieg der AfD. Damals war sie vor allem Protestpartei gegen den Euro-Rettungskurs von Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Heinrich Weiss, einst BDI-Chef und Großaktionär des Industriekonzerns SMS, sympathisierte mit der Neugründung, die er als Alternative zur „sozialdemokratisch-sozialistischen Linie“ der Merkel-CDU begriff.

Inzwischen geht Weiss jedoch auf Distanz. „Es ist ein Trauerspiel, wie die AfD dabei ist, sich seit Wochen selbst zu zerlegen“, sagte Weiss dem Handelsblatt. „Gerade in der Lage, in der die Griechenland-Krise eskaliert, müsste die AfD doch offensiv die Euro-Kritik als ihre Kernbotschaft vertreten“, sagte er.

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