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Der Student als «zahlender Kunde» Unionsländer wollen Studiengebühren einführen

Die unionsregierten Länder wollen bereits ab 2006 Studiengebühren einführen. Sie hoffen, dass das Verfassungsgericht dafür den Weg frei machen wird.

HB BERLIN. Die unionsregierten Länder sind entschlossen, ab 2006 von ihren Studenten 1000 Euro Studiengebühren pro Semester zu verlangen. Dies sagte der parteilose Hamburger Wissenschaftssenator Jörg Dräger dem Nachrichtenmagazin «Focus».

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts gegen die von Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) eingeführten Juniorprofessuren sei man zuversichtlich, dass man sich auch in der Frage der Studiengebühren durchsetzen werde, sagte Dräger. Bulmahn hatte die Einführung von Studiengebühren verboten. Dagegen hatten mehrer Länder geklagt.

Studenten sollten von Banken fünf Jahre lang einen billigen Kredit zu einem Zinssatz von vier oder fünf Prozent erhalten, sagte Dräger. Dieser müsse dann nach dem Start ins Berufsleben zurückgezahlt werden. Dabei sollten aber die Einkommensverhältnisse berücksichtigt werden.

«Der Student wird zum zahlenden Kunden, die Universität zum Dienstleister», sagte Dräger.

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