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Designerin Anja Gockel „Merkel hat ihre Uniform gefunden: sichtbar und farbig“

Kleidung hat immer auch eine Aussage, deshalb ist sie auch in der Politik ein beliebtes Ausdrucksmittel. Merkel macht mit ihrem Stil vieles richtig, sagt Designerin Anja Gockel. Modische liege sie klar vor Schulz.
26.06.2017 - 11:12 Uhr 1 Kommentar
Die Bundeskanzlerin sei eben von Haus aus Naturwissenschaftlerin und deshalb vielleicht nicht so modeaffin, sagt die Designerin Anja Gockel. Quelle: AFP
Angela Merkel

Die Bundeskanzlerin sei eben von Haus aus Naturwissenschaftlerin und deshalb vielleicht nicht so modeaffin, sagt die Designerin Anja Gockel.

(Foto: AFP)

Mainz Modisch gesehen liege Angela Merkel (CDU) vor ihrem Herausforderer Martin Schulz (SPD), findet die Designerin Anja Gockel. „Sie hat ihre Uniform gefunden: sichtbar und farbig“, sagte die 49-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. „Merkel verwendet stets farbige Jacken, die zwar für mein Design-Empfinden immer gleich aussehen, aber sie schafft sich damit im Raum dieser Männer eine Sichtbarkeit.“

Natürlich sei Merkel keine Mode-Ikone, aber das müsse die Kanzlerin auch nicht anstreben, meint Gockel. „Das würde komisch aussehen, wenn sie jetzt den Berater wechseln und mit netten Kleidern auftreten würde. Man soll ja seinem Charakter, seinem Innersten folgen.“ Die Bundeskanzlerin sei eben von Haus aus Naturwissenschaftlerin und deshalb vielleicht nicht so modeaffin.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Designerin Anja Gockel: „Merkel hat ihre Uniform gefunden: sichtbar und farbig“"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Merkel hat es Faustdick hinter den Ohren , nicht nur weil sie immer so angezogen wird, dass sie sich farblich abhebt, nein ..sie wurde ideologisch gut ausgebildet im DDR Staat. Das Staatsmänner ständig im Kreissparkassen Anzug auftreten und Merkel selbst in der letzten Ecke erkennbar ist, hat wohl mit ihren Beratern zu tun.

      Nichts spricht dagegen , das man auch in Lederjacke im Bundestag auftritt, Kleidung macht ja keinen Fachmann, aber man fängt Blicke ein. Irgendwann sitzen im Bundestag nicht nur Muslime wie heute , sondern auch welche im Nachthemd und dann ist Merkel farblich abgewählt.

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