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Deutscher ArbeitsmarktDer wunde Punkt des Jobwunders

Wenn Deutschland boomt, dann floriert auch der hiesige Arbeitsmarkt. Doch das viel beschworene Jobwunder hat seine Tücken: die offiziellen Daten beschönigen die tatsächliche Lage auf dem Jobmarkt.

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    3 Kommentare zu "Deutscher Arbeitsmarkt: Der wunde Punkt des Jobwunders"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Der Autor hat noch die vergessen, die mit 58 aus den Betrieben geschubst werden.
      Die müssen eine Erklärung beim Arbeitsamt unterschreiben, dass sie nicht mehr vermittelt werden wollen, dann gelten sie nicht als arbeitslos, werden nicht in die Statisktik aufgenommen obwohl sie Arbeitslosengeld bekommen
      Dieses ganze Getöne um die Arbetslosen ist ein einziges Lügengebäude.

    • Was der Autor bei seinen Additionen und Subtraktionen vergessen hat: Wahrscheinlich haben mehr als 1 Mio gemeldet Arbeitslose einen "Schwarzen Job" und sind gar nicht arbeitslos. Jedenfalls zeigen diverse Erfahrungen und Untersuchungen in diese Größenordnung.

    • Die Jubeltöne der Regierung glaubt schon lange niemand mehr. Die Einkommen der unteren Schichten sind stark gesunken, Spitzenkräfte wandern lieber aus. Das "Jobwunder" wird uns im DDR Propaganda-Stil serviert.