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Die Neuen im Bundestag Größte Überraschung? „Die vielen Dialekte!“

Die Regierung steht, die Arbeit im politischen Berlin nimmt Fahrt auf. Aufreibend vor allem für die Abgeordneten, die erstmals im Bundestag sitzen. Bei uns erzählen vier Newcomer, wie sie die ersten Wochen erlebt haben.

„Wir sind die Neuen“

Düsseldorf/Berlin Zehn aussichtsreiche Kandidaten haben wir im Wahlkampf begleitet, sechs von ihnen haben zum ersten Mal den Sprung in den Bundestag geschafft. Gut drei Monate nach der Wahl ist bereits viel auf die neuen Bundestagsabgeordneten eingeprasselt: die konstituierende Sitzung – für alle ein Höhepunkt der ersten Wochen –, die Koalitionsgespräche, die sich wie Kaugummi zogen, der Basis-Entscheid der SPD und schließlich die Wahl der alten und neuen Bundeskanzlerin.

Jetzt beginnt für die Abgeordneten von CDU, CSU und SPD die Regierungsarbeit. Grüne und Linke wollen sich der schwarz-roten Übermacht im Parlament erwehren und sich als Opposition Gehör verschaffen.

Für die neuen Abgeordneten gilt es, sich in der eigenen Fraktion zu positionieren und die eigenen Themenfelder abzustecken. Wie ihnen das gelungen ist, was sie in den ersten Wochen als Abgeordnete erlebt haben und über was sich schon ärgern mussten, erzählen Michelle Müntefering (SPD), Cemile Giousouf (CDU), Susanna Karawanskij (Linke) und Karamba Diaby (SPD).

SPD: Michelle Müntefering
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