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Dienstag, 17. Mai, 15.00 Uhr Chat mit FDP-Spitzenkandidat Ingo Wolf

So nah dran an einer Regierungsbeteiligung war die FDP in Nordrhein-Westfalen wohl noch nie: Alle Umfragen sagen voraus, dass es für CDU und Liberale diesmal für die Mehrheit reichen wird. Am 17. Mai, dem kommenden Dienstag, steht der Spitzenkandidat der Liberalen, Ingo Wolf, im Chat von Handelsblatt.com den Lesern Rede und Antwort.
Ingo Wolf. Foto: dpa

Ingo Wolf. Foto: dpa

Das Wahlprogramm der FDP enthält so manchen Sprengstoff: So fordert die Partei, die Milliarden-Subventionen für den heimischen Steinkohlebergbau so schnell wie möglich zu streichen - und zwar vollständig. Die frei werdenden Gelder sollen in Bildung und Forschung investiert werden.

Den Straßenbau will die FDP, anders als die aktuelle Regierung, massiv forcieren. Unter ihrem Ziel eines Bürokratieabbaus verstehen die Liberalen unter anderem, das Wissenschaftsministerium abzuschaffen - seine Aufgaben könnten genausogut vom Bildungsministerium mit erledigt werden. Alles machbar - oder nicht? Fragen Sie Ingo Wolf!

Wolf wurde 1955 in Braunschweig in Niedersachsen geboren, ging in Köln zur Schule und studierte in der Domstadt Jura. Nach dem Studium war er zunächst Zivilrichter am Landgericht Aachen, später Geschäftsführender Assistent am Institut für Energierecht an der Universität Köln. 1990 wurde er Vizestadtdirektor in Euskirchen, 1993 schließlich Oberkreisdirektor. Als die Doppelspitze der Landkreise in Nordrhein-Westfalen 2000 abgeschafft wurde, wurde Wolf pensioniert. Die - dem Beamtenrecht geschuldete - Pension, die er für seine diese Tätigkeit bekommt, brachte dem Liberalen im Wahlkampf Angriffe der Grünen und unangenehme Schlagzeilen ein. Bei der letzten NRW-Landtagswahl zog Wolf ins Landesparlament ein und wurde im Oktober 2002 Vorsitzender der Liberalen-Fraktion.

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