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Wegen der zu hohen Luftverschmutzung drohen großflächige Fahrverbote. Regierungsexperten raten nun zur Nachrüstung – auf Kosten der Steuerzahler.

Kommentare

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  • Da haben wir wieder eine nutzlose Scheindebatte, leider. Im Übrigen halte ich nichts vom Vergleich mit der Betriebserlaublis für die AKW´s, welche ja rechtswidrig entzogen wurde. Damals hatte die Noch-Kanzerin unbegründete Angst vor den Grünen.

  • Soweit mir bekannt ist, hat die Autoindustrie in bezug auf die Stickwerte nicht gemogelt.
    Die Behoerden sind verantwortlich fuer die Betriebserlaubnis. Auch wenn gemogelt worden
    waere, haetten sie das erkennen muessen. Wenn die Betriebserlaubnis nun rueckwirkend
    entzogen wird, haben wir die gleiche Situation wie bei den AKWs. Die Regierung wird verurteilt zur Zahlung.

  • Herr Narrog, was halten Sie von folgendem Vorschlag:

    Aktuell liegen die Grenzwerte bei einem Zwanzigstel des Grenzwertes eines Industriearbeitsplatzes. Dieser wird von ärztlich geprüften Arbeitern ab einem Alter von mind 16 Jahren ausgeübt. Da Sie die Bürger nicht einschränken wollen, muss der Grenzwert auch für einen Säugling mit Atembeschwerden gelten. Vermutlich würde dann ein "altmodischer, naturwissenschaftlicher" Wert etwa bei einem Vierzigstel liegen.

    Wenn ich mir das so anschaue, sind eher Sie der Totengräber der Autoindustrie.

  • F D P .....die groessten Kuschel- & Mauschel-POLITIKER
    oder Klientel Politiker sind nur veraergert, weil nun niemand mit ihnen spielen will......
    seitdem sie das kuschelige Bundeskanzleramt nach dem Sondierungsrueckzug verlassen haben....

    aber wie war das schon frueher:
    Eine Partei, die nach allen Seiten offen ist, kann eben nicht gaaanz so dicht sein, wie sie sich selber gerne darstellen will!
    LINDNER, der hat die FDP nur als Mittel zum Zwecke der persoenlichen GELD-Scheffelung eingesetzt, mit Erfolg, wie man hoert & sieht!

  • Der werte Herr Narrog ist ein nimmermüder Kommentator der These "Die EU Grenzwerte wurden auf das Lobbying grüner NGO festgelegt".

    Ob er in diesen seinem Leben noch realisieren wird, dass vornehmlich die deutsche Autoindustrie über den VDA mit Herrn Wissmann und aktiver Unterstützung der Bundeskanzlerin die Grenzwerte in Brüssel durchgedrückt hat. Ich habe den Eindruck, da scheint der Gute ein hoffnungsloser Fall zu sein.

  • Die Autoindustrie ist eine wesentliche, wirtschaftliche Existenzgrundlage Deutschlands. Insofern ist ein "Kuschelkurs" das Mindeste was geboten wäre.

    Die Stickoxidemissionen der heutigen Autogeneration sind durch die Abgasrückführung auf einen Bruchteil früherer Emissionen zurückgegangen. Somit trägt der Autoverkehr immer weniger zu den Stickoxidemissionen bei. Damit fällt es sachlich schwer einen Handlungsbedarf zu erkennen.

    Die EU Grenzwerte wurden auf das Lobbying grüner NGO festgelegt. Die toxikologischen Grundlagen im Bereich geringer Dosen sind verbesserungsfähig. Basierend auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen wurden wesentlich höhere Grenzwerte für Arbeitsplätze MAK und in den USA für den Strassenverkehr festgelegt. Meines Erachtens wäre es geboten die wissenschaftlichen Grundlagen zu verbreitern und auf dieser Basis dann sachlich sinnvolle Grenzwerte festzulegen. Eine solche altmodisch, naturwissenschaftliche Vorgehensweise wird von den Politikern und Qualitätsmedien als Skandal thematisiert.


  • Wenn Christian Schmidt einer dieser "Regierungsexperten" ist, dann Gute Nacht, armes Deutschland!

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