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Dieselkrise Bloß keine Fahrverbote!

Beim neuen Dieselgipfel ist das Ziel klar, doch der Weg ist umstritten. Kommunen, Stadtwerke und die SPD fordern von Angela Merkel mehr Geld. Nur eines vereint die Parteien. Fahrverbote sollen verhindert werden.
03.09.2017 - 18:20 Uhr
Vor allen in Stuttgart tobt der Streit über schlechte Luft. Die Landeshauptstadt leidet unter starken Belastungen. Quelle: picture alliance / Marijan Murat
Messstation in Stuttgart

Vor allen in Stuttgart tobt der Streit über schlechte Luft. Die Landeshauptstadt leidet unter starken Belastungen.

(Foto: picture alliance / Marijan Murat)

Berlin Unmittelbar vor dem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel erhöhen Kommunen und Stadtwerke den Druck auf die Bundesregierung. Der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) warnt davor, die Reduktion von Stickoxiden allein privaten Dieselfahrern aufzubürden. „Auch der öffentliche Nahverkehr muss seinen Beitrag leisten. Mit einem Programm zur Anschaffung von 10.000 Bussen mit Wasserstoff- oder E-Antrieb könnten wir die Luftschadstoffe reduzieren und einen Schub für saubere Technologien auslösen“, sagte VKU-Präsident Michael Ebling dem Handelsblatt. Ebling ist zugleich Oberbürgermeister von Mainz. Er nimmt am Montag wie auch seine Kollegen der Städte Stuttgart, Aachen und München am Treffen mit der Kanzlerin teil. Eingeladen wurden auch die Ministerpräsidenten aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen.

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