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Verkehrsminister Scheuer und Daimler-Chef Zetsche haben sich auf eine eingehendere Prüfung der vom Rückruf betroffenen Diesel-Fahrzeuge verständigt. Noch sind aber viele Fragen offen.

Kommentare

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  • ... sind kräftig eingebrochen.
    Die Banken werden massiv reguliert. Die Banken können im Gegensatz zu amerikanischen kein vernünftiges einträgliches Geschäftsmodell entwickeln. Zudem müssen sie die extrem hohen Kosten für die Regulierung tragen. Commerzbank und Deutsche Bank sind massiv eingebrochen - der Kunde muss höhere Gebühren zahlen - auch bei Volksbanken und Sparkassen.
    Jetzt wird auf die Automobilindustrie eingedroschen: Wegen komischer NOx Werte von 40 Mikrogramm. In unserem Vorbild Amerika sind es 103 - da gibt es keine Probleme. Aber in Deutschland wird kräftig auf unsere Industrie eingeschlagen!!!!
    Ist den Politiker und auch den Journalisten nicht klar, wer in unserem Land produktiv ist uns Steuern zahlt? Wer NOCH Steuern zahlen kann????
    Wenn alles hinüber ist, wird es schwierig mit den Steuern! Und dann auch mit dem sozialen Frieden.
    Wie absurd ist es doch, dass sich die deutsche Politik vor dem Karren des Abmahnverein Deutsche Umwelthilfe spannen lässt!
    Hoffentlich gibt Daimler nicht klein bei!

  • @Herr Frank-Michael Roediger:
    Ja richtig - immer schön drauf hauen!
    Erst die Energiekonzerne durch einen fragwürdigen Atomausstieg kaputt machen - obwohl der Rest der Welt weiter in Atomkraft investiert. EON und RWE

  • Immer drauf auf die Autobranche, immer feste drauf.
    Hauptaufgabe der deutschen Politdarsteller: Schaden anrichten, egal wie, egal wo, Hauptsache dauerhaft und nachhaltig.

  • Ja der Scheuer, es ist Wahlkampf in BAYERN - da muss er doch in die Medien kommen irgendwie.

  • Gut, dass Scheuer und Zetsche miteinander reden.
    Aber das Grundproblem bleibt: drohende Fahrverbote und Wertverlust älterer Dieselautos. Hier gibt es wohl nur zwei überzeugende Lösungsansätze: Nachrüstung oder Entschädigung.
    Die Nachrüstung scheint dabei der ökonomisch effizientere Weg zu sein.

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