Dieter Rucht „Extrem dünne Finanzdecke“

Der Konfliktforscher Dieter Rucht spricht im Handelsblatt-Interview über Kosten einer Demonstration, die Finanzierung der Protestszene und den fehlenden Zusammenhalt im Schwarzen Block.
Dieter Rucht: Konfliktforscher und ehem. Leiter einer Forschungsgruppe am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Quelle: dpa - picture alliance
Dieter Rucht

Dieter Rucht: Konfliktforscher und ehem. Leiter einer Forschungsgruppe am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.

(Foto: dpa - picture alliance)

Herr Rucht, Sie beschäftigen sich seit Jahren mit Demonstrationen vor politischen Großereignissen wie dem G7-Gipfel in Elmau. Wer geht da auf die Straße?
Es sind vor allem Mitglieder von  Gruppen, die schon länger existieren. Manche von ihnen treffen sich schon zuvor, um sich abzustimmen und Bündnisse zu organisieren. Es sind also bestehende Organisationen, die den Anlass des Gipfeltreffens aufgreifen, den Protest vorbereiten und auch finanzieren. Darunter sind Leute, die sich seit Jahrzehnten mit Problemen der internationalen Politik befassen und immer wieder intervenieren.

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