Das Sparen auf eine Betriebsrente lohnt oft nicht, weil im Alter hohe Sozialabgaben fällig werden. Nun will der Gesundheitsminister doch eine Reform.

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  • Als Gesundheitsminister sollte Jens Spahn nach jahrelangen Diskussionen mit den betrieblich Direktversicherten bekannt sein, dass unterschieden wird zwischen Betriebsrenten und Lebensversicherungen aus betrieblichen Direktversicherungen, die die Arbeitnehmer selbst finanziert haben! Denn nur letztere, mit Versicherungsabschluss vor 2004, sind in der Diskussion und hierdurch ergibt sich ein wesentlich geringerer Betrag als die von ihm genannten 37 Milliarden Euro für die Rückabwicklung des Unrechts.
    Es ist schon erstaunlich, dass die Volksparteien trotz massiver Verluste ein Wählerpotential von ca. 15% seit Jahren liegen lassen, jedoch weiterhin von Gerechtigkeit erzählen, aber bei der Direktversicherung Bestandsschutz aushebeln und Vertrauensverluste der Bürger durch den größten Betrug der Nachkriegszeit annehmen.

Mehr zu: Doppelverbeitragung - Spahn signalisiert Entlastung zumindest für Bezieher kleiner Betriebsrenten

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