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Die Euro-Zone kommt um eine vertiefte Integration nicht umhin, sagt der Wirtschaftsweise Peter Bofinger. Hier biete eine Große Koalition eine historische Chance – doch werde sie in dem Vertrag nicht genutzt.

Kommentare

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  • Horn, Hüther, Bofinger. Da hat das Handelsblatt ja mal wieder die absoluten Grössen der weltweiten Volkswirtschaften zu Wort kommen lassen....
    LOL :-)))))

  • Herr Bofinger gehört ja auch zu den strammen Linken, logisch dass er alles gut findet, was die SPD macht

  • Interessant, dass Herr Bofinger die GroKo als einmalige Chance betrachtet (ohne Berücksichtigung des Bürgerwillens) ein Großeuropa zu forcieren ... mir dämmert da Böses. Wir werden sehen, ob und wie die GroKo in dieser Richtung ihre verfassungsändernde Mehrheit einsetzen wird. Schäuble&Co werden sicherlich ihre Chance nutzen wollen.

    Diesmal heisst das Übel also nicht Römisches Reich, UdSSR oder Großdeutsches Reich, sondern Großeuropäisches Reich oder EUdSSR ... für die Masse der Bürger wird sich ggü. den historischen Vorgängen kaum eine andere Perspektive ergeben ... Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen sind rein zufällig!

    Und man wird wieder mit alternativlosem Handeln zum Wohle Europas argumentieren. Jetzt kann die Bevölkerung bei der kommenden Europawahl zumindest noch ein starkes symbolisches Zeichen setzen und die Kräfte stärken, die für ein besseres, d.h. dezentrales und bürgernahes Europa werben.

  • "WENN GRÖßERE SCHOCKS AUSBLEIBEN ..."
    Wovon träumt Herr Bofinger nachts?

  • Jeder Schlauberger hat etwas zu mäkeln. Die Politik wird nun mal von Politikern gemacht, die von den Bürgern gewählt wurden. Demnach ist der Koalitionsvertrag um Vieles besser als der Altvertrag zwischen Union und FDP. Letztlich ist die FDP für die Koalitionsleere bestraft worden. Das dürfte der SPD wohl nicht passieren. Ihre Interessen finden sich im Vertrag anteilsgerecht wieder.

  • So lange es keine Volksabastimmungen gibt, istd as volk auch weiterhin immer außen vor, wen es um politische Entscheidungen geht.

    Machen wir es wie die Griechen, soll der deutsche Staat doch pleite gehen, wir kümmern uns lieber um unsere privaten Millionen.

Mehr zu: Drei Fragen an Peter Bofinger - „Es bleibt bei einer Politik des Durchwurstelns“