Drohender Völkermord Trittin für Aufnahme Hunderter Flüchtlinge

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin fordert von der deutschen Bundesregierung ein schnelleres Handeln. Die vorübergehende Aufnahme einiger hundert Flüchtlinge wäre seiner Ansicht nach gerechtfertigt.
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Jürgen Trittin: Der Grünen-Fraktionschef fordert die Bundesregierung zum Handeln auf. Quelle: dpa

Jürgen Trittin: Der Grünen-Fraktionschef fordert die Bundesregierung zum Handeln auf.

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SaarbrückenAngesichts der dramatischen Situation in Libyen hat sich Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin für eine zeitweilige Aufnahme von Flüchtlingen ausgesprochen. „Im Rahmen einer vernünftigen Lastenteilung zwischen den EU-Staaten wäre Deutschland sicher nicht überfordert, wenn es 500 oder 1000 Flüchtlinge vorübergehend aufnimmt“, sagte Trittin der „Saarbrücker Zeitung“.

Nach UNO-Recht hätten solche Menschen keinen Anspruch auf politisches Asyl, erläuterte Trittin. „Das bedeutet, wenn sich die Lage in Libyen oder Tunesien wieder beruhigt, müssen sie in ihre Heimatländer zurückkehren.“ Zugleich kritisierte er die Blockadehaltung der Bundesregierung in dieser Frage. „Wenn es darum geht, schnell und unkompliziert zu helfen, darf Deutschland nicht im Abseits stehen“, forderte der Grünen-Politiker. „Was gegenwärtig in Libyen passiert, hat zweifellos die Grenze zum Völkermord erreicht.“

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9 Kommentare zu "Drohender Völkermord: Trittin für Aufnahme Hunderter Flüchtlinge"

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  • @Weltenbummlerin...wie dämlich und linksverblendet muss man sein, wenn man glaubt, dass irgendwelche Libyer unseren Fachkräftemangel ausgleichen könnten...Die meisten von denen können nicht mal ihren Namen schreiben...

    .. und diese Volksverarsche "vorübergehend aufnehmen"... ich glaube von vorübergehend aufgenommenen Wirtschaftsflüchtlingen gibt es hier wohl genug! Diese Sozialschmarrozzer haben so viel langeweile, dass sie schon in U-Bahnen jagt auf Malergesellen machen...

    nochmal zu Weltennbummlerin: Ein Zitat von Dieter Nuhr:

    Wenn man nichts weis, einfach mal Fresse halten

  • keine Angst, die sind geistig voll aufder Höhe. Die Grünen haben ein Ziel: Deutschland vernichten. Sie wollen den Bevölkerungsaustausch, sie wollen die Scheiß-Deutschen nicht

    "Deutschland muss von außen eingeengt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden." (Joschka Fischer, “Risiko Deutschland”, 1994).

    "Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land" (Grünenvorstand, München).

  • Trittin denkt weiter, z.b die Gadaffi Söldner nach Deutschland zu holen bietet zweierlei. Zum einen bleibt Trittin weiter der Ausdünner der Deutschen und zweitens hätte die BRD die dringend freiwilligen Soldaten die sie sucht. Die Gadaffi
    Bewunderer im Bundestag haben zwar kurz ihre Meinung geändert gegenüber Gadaffi aber man weis nie wie sich Libyen entwickelt und darum freut man sich erst mit den Befreiern, wenn alles sicher ist.

  • Das ist doch vollkommen in Ordnung.Warum bitte soll man Ihnen nicht helfen?Ich glaube keiner kann sich wirklich vorstellen was da gerade vorsichgeht.Vieleicht wollen Eltern Ihre Kinder ersteinmal in Sicherheit wissen bevor sie wegen ,einem offenbar Geisteskranken,erschossen werden.Würde ich genauso machen.Und warum sollten sie dann nicht noch auch in Deutschland ausgebildet werden bevor sie wieder in Ihre Heimat zurückkehren. Das ist Hilfe und Toleranz.Sanktionen treffen nicht die Machthaber,die haben alles.Es trifft immer die Bevölkerung. Denken Sie bitte einmal darüber nach!

  • Tja, der gute Herr Trittin ! Er sagt, wie immer, …vorübergehend aufnehmen… . Jeder weiss, dass das nicht so bleiben wird, dass aus vorübergehend dauerhaft wird, schwerpunktmässig im deutschen Sozialhilfe- und -transfersystem. Die Grünen erzählen das …vorübergehende… Aufnehmen schon seit dem Balkankrieg und länger und jeder weiss, was er von den Statements dieser Partei zu halten hat.

  • Jürgen Trittin: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
    Na denn, jetzt also Libyer als nächsten Schritt..........

  • Noch gibt es keine Flüchtlinge aus diesem Land und schon wird wieder das deutsche Sozialsystem angeboten. Nicht das ich nicht dafür wäre, Menschen in Not zu helfen, jedoch nicht wie bisher unter Anwendung unseres Asylverfahrens,bei dem man sich gute 2 Jahre hier auf Kosten der Steuerzahler leben kann, Geld welches wir nicht haben! Unsere gesamte Infrastruktur geht schon seit Jahren nebst unserem Wohlstand dank solcher Politik den Bach runter!

  • Wir sollten das als Chance wahrnehmen Fachkräfte für die Wirtschaft zu gewinnen. Wir benötigen Jährlich mehrere 100000 Zuwanderer, um den Fachkräftemangel zu lindern. Der Zuzug aus Lybien, Agypten und Tunesien wäre ein guter Anfang. Deswegen, Daumen hoch für Trittin!

  • was soll man dazu sagen? Die wollen doch IHRE Freiheit! Die sollen IHR Land aufbauen! Den ersten Schritt dazu machen sie gerade! Sie wollten es so! Dann müssen sie das auch durchstehen!! Ein Libyeaner meinte denn auch im Fernsehen: "wir wollen nach Tunesien oder Ägypten, nicht nach Europa!!!" Trit(t)-Ihn - diese Oppositionskommentare sind reine, billige Profilierungsrhetorik!! Die träumen hier von Arbeit, die es für die eigenen Staatsbürger immer weniger gibt. Vorallem in einer (deutschen) Gesellschaft voller narzistischer Ressentiments. Wie soll das gehen??

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