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Drohne Talarion IG Metall kämpft für Rüstungsprojekt

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Grüne fordern grundsätzliche Überprüfung der Rüstungsprojekte

Der Grünen-Verteidigungspolitiker Omid Nouripour bestätigte die Informationen, wonach im Bundeshaushalt 2012 kein Geld für das Projekt eingestellt ist. „Es ist richtig, die Bundesregierung stellt für 2012 keine Mittel für die Weiterentwicklung oder Beschaffung des unbemannten Systems Talarion zur Verfügung“, sagte das Mitglied im Bundestagshaushaltsausschuss. Die Entscheidung von Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière sei nachvollziehbar, da dessen Hinweis darauf richtig sei, das andere Lösungen am Markt verfügbar seien. „Diese Erkenntnis würde ich mir bei anderen Rüstungsprojekten ebenfalls wünschen“, sagte Nouripour.

Mit Blick auf Talarion forderte der Grünen-Politiker das Verteidigungsministerium auf zu klären, inwiefern "marktverfügbare Lösungen" für welche Kosten für eine Beschaffung in Erwägung gezogen werden sollen. „Die Kardinalfrage wurde bisher vom Minister überhaupt noch nicht beantwortet: für welche Aufgaben und Einsatzszenarien sollen für die Bundeswehr diese unbemannten Systeme überhaupt beschafft werden?“, sagte Nouripour.

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2 Kommentare zu "Drohne Talarion: IG Metall kämpft für Rüstungsprojekt"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • EADS hat die Arbeiten an Talarion beendet. Das Mrd Grab bleibt den Deutschen Steuerzahler erspart.

    http://www.aviationweek.com/aw/generic/story_generic.jsp?channel=defense&id=news/asd/2012/03/09/04.xml&headline=EADS%20Backs%20Away%20From%20Talarion%20UAV

  • wann kapiert denn die gewerkschaftsleitung,daß immer wenns zu spät ist idioten gesucht werden,die sich vor den karren der kapitalseite spannen lassen.


    bei der CASSIDIAN hocken die arbeitnehmervertreter im aufsichtsrat und hatten jahrelang zeit zusammen mit der kapitalseite ein ausstiegsszenario für die jetzige nachfragesitiuation vorzubereiten.

    jetzt nach staatsknete zu krähen is doch schlicht einfältiges rumgehuber und lamento.

    unsre IG METALL is zum schoßhund der arbeitgeber verkommen
    ohne eigene konzeption und ziele.

    ohne kürzere wochenarbeitszeiten in verbindung mit notwendigen spürbaren lohnkürzungen und geringeren manteltarifleistungen ist ein funktionierender und belastbarer arbeitsmarkt im metall und elektrogewerbe nicht zu erhalten.

    daß sich metaller,die noch vor 25 jahren gegen kriege demonstriert haben,sich jetzt für die aufrüstung medial aufplustern ist beschämend und spricht der verfolgungs- und unterdrückungsgeschichte der gewerkschaften sowie der opfer imkollegenkreis hohn.

    der ig metall vorstand sollte langsam zur besinnung kommen kommen...

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