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Druck durch die EU Justizministerin Barley will Whistleblower besser schützen

Schon in der vergangenen Legislaturperiode wollten Union und SPD Hinweisgeber besser schützen. Justizministerin Barley macht nun ernst.
„Wir brauchen kritische Stimmen.“ Quelle: dpa
Katarina Barley

„Wir brauchen kritische Stimmen.“

(Foto: dpa)

BerlinIn Deutschland ist das Ausplaudern von Verstößen in Unternehmen oder Organisationen nicht selbstverständlich. Denn sogenannte Whistleblower leben hierzulande mit dem Risiko, strafrechtlich verfolgt zu werden. Union und SPD hatten zwar in der vergangenen Legislaturperiode zugesichert, die internationalen Vorgaben zum Whistleblower-Schutz zu überprüfen. Doch geschehen ist nichts – bis heute.

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