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E-Mobilität Altmaier will drei Firmenkonsortien zum Bau von Batteriezellen fördern

Neben dem Konsortium zwischen Opel und Peugeot sollen weitere folgen. Die Bundesregierung stellt für die Batteriezellenproduktion Milliarden in Aussicht.
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Die Batteriezellen sind für die Betreibung von E-Fahrzeugen notwendig. Quelle: dpa
Batteriezellen

Die Batteriezellen sind für die Betreibung von E-Fahrzeugen notwendig.

(Foto: dpa)

Berlin Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will bis Ende des Jahres die Weichen stellen, um insgesamt drei Firmenkonsortien zum Bau von Batteriezellen zu fördern. „Wir sind inzwischen soweit, dass es voraussichtlich nicht nur ein Batteriezellen-Konsortium, sondern voraussichtlich sogar drei geben wird“, sagte der CDU-Politiker der Nachrichtenagentur Reuters.

Ein erstes Konsortium gibt es bereits. Dieses umfasst den französischen Autobauer Peugeot und dessen deutsche Tochter Opel sowie den Batteriehersteller Saft. Dieser Verbindung haben Deutschland und Frankreich eine milliardenschwere Förderung in Aussicht gestellt.

Batteriezellen spielen bei Elektroautos und bei der Energiewende eine wichtige Rolle. Altmaier will ein Drittel der weltweiten Batteriezellen-Produktion nach Europa holen. Tausende Jobs sollen so entstehen.

„Der Prozess läuft und wir werden nach Abschluss unseres Auswahlverfahrens die nötigen beihilferechtlichen Unterlagen bei der EU-Kommission einreichen“, ergänzte Altmaier. „Wir hoffen, dass wir bis Ende des Jahres damit in Brüssel Klarheit haben.“ Branchenkenner gehen davon aus, dass sich weitere deutsche Konzerne an den Konsortien beteiligen, zum Beispiel Volkswagen und BASF, jeweils mit ausländischen Partnern.

Mehr: Volkswagen nimmt die Fertigung von Batteriezellen selbst in die Hand. In drei bis vier Jahren könnte der Autobauer mit der Produktion eigener Zellen beginnen.

  • rtr
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