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Der Wandel vom Verbrennungsmotor zur E-Mobilität wird einer Expertenkommission des Verkehrsministeriums zufolge teuer. So soll beispielsweise der Benzinpreis deutlich steigen.

Kommentare

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  • Einfach mal die Menge Öl, die im Autoleben verbrannt werden aufrechnen.. und diese Tonnen dann mit den kg an Batterien vergleichen, welche dann (wie auch jetzt Eisen, Aluminium,..) jahrzehntelang wiederverwertet werden.

  • ein sehr objektiver Bericht. Da wird NOx, Feinstaub, Lärm und Abhängigkeit von Öl einfach mal ignoriert.. Qualitätsjournalismus?
    was kostet es weiterzumachen wie bisher?

  • - Fortsetzung -

    Diese Verzerrung der Produktionsstruktur wird jedoch eher früher als später korrigiert werden, und Investitionen in die E-Mobilität werden sich dann als verheerende Fehlinvestitionen herausstellen - umso verheerender, je länger die Politik mit ihrem Interventionismus gegen den Markt arbeitet."
    https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kompromissvorschlag-der-gruenen-ende-des-verbrennungsmotors-in-20-jahren/20599158.html

    Lässt man die Gesetze der Ökonomie eimal ganz beiseite, dann müsste jedem zudem der gesunde Menschenverstand sagen, dass es kein "Fortschritt" sein kann, wenn etwa ein brennendes E-Auto nicht gelöscht werden kann, sondern "kontrolliert ausbrennen" muss - und das u.U. auch mit sich darin befindlichen Insassen...

  • Ich kopiere - wie neulich- einfach mal wieder zwei Kommentare von mir von 2016 und 2017 hierher: ;-)

    "Elon Musk mag ein hervorragender Unternehmer sein, aber ich denke, er hat wenig Ahnung von Nationalökonomie - insbesondere dürfte er einen der genialsten Ökonomen des letzten Jahrhunderts nicht studiert haben - nämlich Friedrich August von Hayek und hier vor allem das Hayek´sche Dreieck:
    http://www.georg-quaas.de/hd.pdf
    Nur billiger Kredit und die expansive Geldpolitik der Notenbanken führt nämlich dazu, dass Unternehmen in Projekte investieren können, die enorm ressourcenaufwendig sind. Und genau das ist die Elektromobilität: einmal nur mit billigem Kredit zu finanzieren, und dann auch nur mittels massiver statlicher Subventionen ("Prämien" für den Kauf von E-Autos und ähnlicher Irrsinn) auf dem Markt zu halten.
    Es kommt hier gemäß von Hayek zu einer rein künstlichen Vertiefung der Produktionsstruktur, die natürlich irgendwann wieder bereinigt werden wird: nämlich dann, wenn es keinen billigen Kredit mehr gibt."
    https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/schwierigkeiten-in-china-jeder-kann-bauen-was-tesla-baut/14016860-3.html

    und

    "Immer daran denken: auch noch so idiotische Politik kann NIEMALS gegen die Gesetze der Ökonomie gewinnen: ES WIRD NICHT FUNKTIONIEREN.
    Es gibt nicht genügend Rohstoffe für E-Mobilität für Alle.
    Dann übersehen die politischen Lineardenker (und leider auch die bei den Automobilkonzernen) ein weiteres entscheidendes ökonomisches Phänomen: wir haben heute eine VERZERRTE PRODUKTIONSSTRUKTUR (für Interessierte: das Hayek´sche Dreieck erfährt einen künstlichen Knick) aufgrund der ungehemmten Kreditexpansion und des manipulierten Zinssatzes der Zentralbanken. Nur diese verzerrte Produktionsstruktur ermöglichte es überhaupt, enormes Kapital für die E-Mobilität zu generieren, da andernfalls nicht im geringsten RENTABEL.

  • Unserer Luft enthält 21% Sauerstoff, 78% Stickstoff und 0,038% CO2! 96% des CO2 entstehen natürlich, also ohne den Menschen! 4% des CO2 entstehen durch den Menschen. 4% von 0,038% sind "weltbedrohende" 0,00152%! Der Anteil Deutschlands daran beträgt ca. 3,1%! Damit beeinflussen wir hier im Merkel Land das Klima durch CO2 mit nur 0,00004712 Prozent in der Luft! Genug für unsere Politiker eine weltweite Führungsrolle einzunehmen, die den Deutschen Steuerzahler ca. 50 Milliarden jährlich kostet! Von den Arbeitsplätzen mal ganz abgesehen!

    Wer definiert das "optimale" Klima? Ein paar Grad weniger und wir haben wieder Gletscher von den Alpen bis nach Köln! Das Klima ändert sich seit 4 Milliarden Jahren. Es wird sich auch in den nächsten 4 Milliarden Jahren ändern.

    Fraglich ist jedoch, ob der Deutsche Steuerzahler dafür verantwortlich ist.

    Fraglich ist auch, ob andere Staaten das Thema CO2 genauso sehen wie unsere Politiker. China, Russland, Indien, sowie afrikanische und südamerikansiche Staaten dürfte das Thema C02 herzlich wenig interessieren. Von diesen Staaten gibt es maximal ernsthaft beteuerte Lippenbekenntnisse. Glaubt jemand ernsthaft, dass es diese Staatenlenker interessiert wieviel CO2 sie emittieren?

    Fraglich ist auch, ob unsere Politiker nur ein Argument für weitere Steuern und Abgaben suchen, um diese dann nach Gutsherrenart in der Welt zu verteilen.

  • Warum werden Wasserstoff - Antriebe o.ä. Motorentechnik nicht weiterentwickelt ?? Wie sieht es denn
    bei E - Fahrzeugen mit der Entsorgung der verbrauchten Batterien aus?? Landen die auch in
    Drittländern?
    Darüber verlieren unser engstirnigen Politiker kein Wort.

  • "Es ist verwunderlich, wie unaufgeregt sich die Deutschen ihre Schlüssel-Industrie von der Politik kaputt machen lassen!

    Jetzt auch noch mit der BRECHSTANGE die Wende zum E-Motor. Schade, dass das Handelsblatt und andere Wirtschaftsmedien hier nicht konsequent opponieren! Vom Wahlvolk ist ja leider nichts zu vernehmen. Müde, satt und lieber auf Instragram als eine öffentliche Debatte zur Zukunft des Landes. Wahnsinn."
    – Martin Raab

  • Nur nicht noch mehr Planwirtschaft und Bevormundung durch die Politik - das kann sich unser Land nicht auch noch leisten.

    Einfach nur die richtigen Vorgaben machen und den Rest machen die kreativen Köpfe unserer Wirtschaft von selbst.
    Wenn CO² weg muss dann sollte die Produktion besteuert werden und fertig. Dann nur noch politische "Leitplanken" entwickeln und nicht schon wieder ein Bürokratiemonster.
    Das Leben ist schon kompliziert genug.

    Einen schönen Tag wünscht Peter Michael

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