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Eigene Nominierung Gesine Schwan geht für Rot-Grün ins Rennen

Die Regierungskoalition geht mit einer eigenen Kandidatin in die Wahl zum Bundespräsidenten am 23. Mai.
Gesine Schwan. Foto: dpa

Gesine Schwan. Foto: dpa

HB BERLIN. Bundeskanzler Gerhard Schröder hat die Wissenschaftlerin Gesine Schwan als Präsidentschaftskandidatin der rot-grünen Koalition vorgeschlagen. Die Politologin ist Präsidentin der neuen Universität in Frankfurt (Oder), der Viadrina.

Unmittelbar zuvor hatten Union und FDP die Nominierung des IWF-Generaldirektors Horst Köhler beschlossen. Das bürgerliche Lager hat eine Mehrheit in der Bundesversammlung, die am 23. Mai den neuen Bundespräsidenten wählt. Schröder wollte sich auf Nachfrage nicht zur Eignung Köhlers äußern. Es sei aber zu früh, bereits jetzt über einen Nachfolger Köhlers an der Spitze des Internationalen Währungsfonds (IWF) nachzudenken.

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