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Wasserstoffauto

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will die Elektromobilität voranbringen und setzt dabei auf Wasserstoff.

(Foto: dpa)

Elektromobilität Neues EU-„Mobilitätspaket“ - Auch Scheuer setzt auf Wasserstoff

Elektromobilität braucht neben der Batterie auch die Brennstoffzelle, sagt der Verkehrsminister. Damit bestärkt er auch Peter Altmaiers Position.
03.02.2020 - 16:07 Uhr 2 Kommentare

Berlin Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will auf EU-Ebene ein neues „Mobilitätspaket“ für mehr Klimaschutz im Verkehr voranbringen und dabei verstärkt auch auf Wasserstoff setzen. Scheuer sagte der Deutschen Presse-Agentur am Montag: „Wir brauchen grünen Wasserstoff und den Einsatz von Brennstoffzellen. Bei der Elektromobilität brauchen wir die Brennstoffzelle genauso wie die Batterie, um unsere Klimaschutzziele zu erreichen.“

Scheuer nahm Bezug auf Aussagen von Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans, der sich im „Handelsblatt“ für massive Investitionen in Wasserstoff ausgesprochen hatte. „Europa kann mit einer wasserstoffbasierten Wirtschaft weltweit führend werden“, sagte Timmermans der Zeitung. „Weil unsere Infrastruktur besser ist als in anderen Teilen der Welt. Aber andere Regionen holen mächtig auf.“

Scheuer sagte, die EU bestätige damit die Haltung des Ministeriums, „technologieoffen“ zu bleiben und damit industriestrategisch zu handeln. Batteriefahrzeuge seien insbesondere im innerstädtischen Verkehr und auf Pendlerstrecken sinnvoll. „Für Langstrecken und den Dauerbetrieb, insbesondere für Busse und Lkw eignen sich Brennstoffzellenfahrzeuge sehr gut. Auch bei Zügen und Schiffen kann diese Technologie Stück für Stück fossile Kraftstoffe ersetzen.“ Er wolle in der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr ein neues „Mobilitätspaket“ vorantreiben.

In einem Entwurf von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) für eine „Nationale Wasserstoffstrategie“ heißt es, CO2-freiem Wasserstoff komme eine zentrale Rolle bei der Energiewende zu. Bisher ist die Produktion aber noch zu teuer. Daher gehe es auch darum, über Entlastungen nachzudenken, sagte eine Ministeriumssprecherin am Montag in Berlin.

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    • Es stehen weitere Technologien vor der Tür, die wir nur HEREINLASSEN müssen. Denn die Mobilität der Zukunft ist elektrisch - das ist auch für die Berliner Neutrino Energy Group vollkommen klar. Allerdings werden Zwischenstopps an den Ladesäulen demnächst der Vergangenheit angehören. Die Autos der Marke Pi beziehen ihre Energie aus Energiewandlern, die diese aus Strahlung gewinnen. Dabei geht es um sehr leichte Elektrofahrzeuge, deren Karosserie nicht aus Aluminium besteht, sondern aus Karbon. Dieses Kohlenstoffverbundmaterial ist nicht nur extrem leicht, sondern ermöglicht auch die problemlose Integration der Energiewandler. Somit kann der gesamte Fahrzeugkörper für die Energiegewinnung genutzt werden. Der griechische Buchstabe Pi wurde als Markenname gewählt, weil er für Unendlichkeit steht. So wie Fotovoltaikanlagen Strom aus dem sichtbaren Licht gewinnen, wandelt die Neutrino-Voltaik nicht-sichtbare Strahlung in Energie um. Damit ergibt sich ein bedeutender Vorteil: diese Energiegewinnung ist nicht vom Tageslicht abhängig. Die extrem kleinen, hochenergetischen Teilchen stehen rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, an jedem beliebigen Ort zur Verfügung. Das Karlsruher Institut für Technologie ist bereits involviert in der Neutrino-Technologie - Deutsche Ingenieure und internationale Forschung werden die Neutrinovoltaic bereitstellen.


    • Es stehen weitere Technologien vor der Tür, die wir nur HEREINLASSEN müssen. Denn die Mobilität der Zukunft ist elektrisch - das ist auch für die Berliner Neutrino Energy Group vollkommen klar. Allerdings werden Zwischenstopps an den Ladesäulen demnächst der Vergangenheit angehören. Die Autos der Marke Pi beziehen ihre Energie aus Energiewandlern, die diese aus Strahlung gewinnen. Dabei geht es um sehr leichte Elektrofahrzeuge, deren Karosserie nicht aus Aluminium besteht, sondern aus Karbon. Dieses Kohlenstoffverbundmaterial ist nicht nur extrem leicht, sondern ermöglicht auch die problemlose Integration der Energiewandler. Somit kann der gesamte Fahrzeugkörper für die Energiegewinnung genutzt werden. Der griechische Buchstabe Pi wurde als Markenname gewählt, weil er für Unendlichkeit steht. So wie Fotovoltaikanlagen Strom aus dem sichtbaren Licht gewinnen, wandelt die Neutrino-Voltaik nicht-sichtbare Strahlung in Energie um. Damit ergibt sich ein bedeutender Vorteil: diese Energiegewinnung ist nicht vom Tageslicht abhängig. Die extrem kleinen, hochenergetischen Teilchen stehen rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, an jedem beliebigen Ort zur Verfügung. Das Karlsruher Institut für Technologie ist bereits involviert in der Neutrino-Technologie - Deutsche Ingenieure und internationale Forschung werden die Neutrinovoltaic bereitstellen.


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