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Emnid-Umfrage Union legt im Bund leicht zu – SPD knapp vor AfD

Kurz vor den Landtagswahlen in zwei ostdeutschen Bundesländern verbessert sich die Union Umfragen zufolge. Die AfD liegt aber immer noch knapp hinter der SPD.
Update: 01.09.2019 - 01:59 Uhr Kommentieren
Im Emnid-Sonntagstrend für die „Bild am Sonntag“ legten CDU und CSU im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte zu und kommen nun auf 29 Prozent. Die SPD bleibt vor der AfD. Quelle: dpa
Fahnen von CDU und SPD

Im Emnid-Sonntagstrend für die „Bild am Sonntag“ legten CDU und CSU im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte zu und kommen nun auf 29 Prozent. Die SPD bleibt vor der AfD.

(Foto: dpa)

Berlin Kurz vor den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen an diesem Sonntag steuert die Union einer neuen Umfrage zufolge auf bundesweiter Ebene wieder auf die 30-Prozent-Marke zu. Im Emnid-Sonntagstrend für die „Bild am Sonntag“ legten CDU und CSU im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte zu und kommen nun auf 29 Prozent.

Die Grünen verloren einen Punkt und liegen laut Erhebung bei 22 Prozent. Die SPD bleibt demnach bei 15 Prozent, die AfD steht weiter bei 14 Prozent. Linke und FDP verloren je einen Punkt und würden der Umfrage zufolge aktuell auf jeweils 7 Prozent kommen.

Die Union hatte auch in einer am Samstag veröffentlichten Forsa-Umfrage der Sender RTL und N-TV zugelegt, kam aber hier nur auf 27 Prozent. Die Grünen lagen in dieser Erhebung bei 23 Prozent. Die SPD verbesserte sich um einen Prozentpunkt auf 15 Prozent. AfD und Linke verloren im „Trendbarometer“ je einen Punkt auf 12 beziehungsweise 7 Prozent.

Die beiden Landtagswahlen am Sonntag werden mit Spannung erwartet. Vor allem der erwartete erneute Aufschwung der AfD könnte polarisieren und damit die Wähler mobilisieren.

Mehr: In Sachsen hat die CDU ihren Vorsprung zur AfD leicht ausgebaut. Am kommenden Sonntag wird dort der Landtag neu gewählt.

  • dpa
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