Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Erstmals kommt ein Fünftel des Stroms aus Öko-Quellen. Doch das hat seinen Preis. EU-Energiekommissar Oettinger findet die Strompreise gefährlich hoch - besser sei es Strom daher zu holen, wo die meiste Sonne scheint.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Schwachsinnsrechnung! Ja, mehr Ökostrom, da die AKWs abgestellt sind. Am Verbrauch von (ausländischem) Atomstorm hat sich nichts geändert. Nur, dass das Geld jetzt im Ausland verdient wird. Weniger Arbeitsplätze im Inland bei gleichem Risiko, typisch grüne Politik. Dem deutschen Arbeitnehmer fehlt der Arbeitsplatz und die restlichem müssen höhere Kosten schultern. Wie unsolidarisch!

  • Genau das ist das Ziel unserer Politiker: Vernichtung von Deutschland und den Deutschen!

  • @Ockhams_Rasiermesser

    Mehr als zwei kurze Sätze können Sie wohl nicht schreiben? Aber das ist nicht schlimm. Schade nur, dass Sie noch weniger lesen können und zudem den Inhalt nicht verstehen, aber vielleicht fragen Sie einfach einen Hauptschüler, der kann es Ihnen dann auch erklären.

  • Wikipedieren Sie erstmal "Ockhams Rasiermesser". Dann wissen Sie mehr.

  • Tja, wenn Theoretiker auf die reale Welt losgelassen werden. In der Kürze steckt zwar Würze, aber vielleicht sollte man ein paar Zutaten hinzufügen, damit der Geschmack auch abgerundet wird.


  • Öttinger hat seine Darlegungen wahrscheinlich in brilliantem Englisch abgegeben :-))

    Spaß beiseite, warnen sollte man höchstens vor Herrn Öttinger - die Energiepolitik wäre das erste, wovon er eine Ahnung hat. Außerdem hätte er das Ganze in seiner Regierungszeit nachhaltig beeinflussen bzw. gestalten können.

  • Staat und Wirtschaft müssen bei uns endlich wieder gänzlich getrennt werden.
    Die Verpflechtungen Wirtschaft und Politik, die bereits in der Kohl-Ära so extrem begonnen haben, führen dazu, dass wir Verbraucher, wir Bürger viele Dinge in diesem Land zwei, teils sogar drei Mal zahlen, wenn wir das Geld was wir nach Brüssel geben noch dazu rechnen. Dieses Geld wird wieder für Subventionen verwendet, es ist also ein ständiges Hin- und Her-Geschiebe
    Steuern und Abgaen die der Staat ständig auf diverse Dinge legt, darauf dann noch die MWST, also Steuern auf Steuern, führen dazu, dass Deutschland vielfach die höchsten Preise hat. Aber Deutschland hat andererseits die geringsten Löhne in Europa.
    Also Korruption, Abzocke wohin man sieht.
    Hier die Wirschaft, die produziert udn verkauft zu vernüfntigen Preisen
    Da der Staat, der die Rahmenbedingungen setzt.
    So muß es endlich wieder werden
    Und dazu gehört auch, dass endlich ein Verbot her muß, dass Politiekr aus dem Amt sofort in einen solchen Betreib gehen, dem sie vorher zu ihren Amtszeiten Vorteile verschafft haben.
    Eine Karrenzzeit von mind. 5 Jahren ist dringend erforderlich

  • Oettinger warnt? Er und seine Frau Merkel, sowie die CDU will doch unbedingt horrende Energiepreise, nur damit die Deutschen schneller in der Steinzeit landen.

  • Nein, der Wille der Bevölkerung, getrieben von Grünen wollten keine Atomkraft und überall Windstrom und Solaranlagen. Das kostet halt. Jetzt soll keiner rumjammern. Es wurde immer gewarnt sowohl von Regierung, als auch von der Energiewirtschaft. Aber die Öko-Lobby weiß es ja besser und die dummen Menschen folgen.

  • und die Grünen wollen das um die Deindustrialisierung zu erreichen

Mehr zu: Energieerzeugung - Erstmals 20 Prozent Ökostrom in Deutschland