Energiepolitik Freie Bahn für Staatssekretär Rainer Baake

Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries will Energie-Staatssekretär Rainer Baake viel Freiraum lassen. Teile der Branche betrachten das mit Sorge. Und der Koalitionspartner warnt. Baake ist ein Machtmensch mit Mission.
Update: 02.02.2017 - 14:35 Uhr
Dezent im Aufritt, aber ein Machtmensch mit Mission. Quelle: picture alliance / AA
Grüner Staatsekretär Baake

Dezent im Aufritt, aber ein Machtmensch mit Mission.

(Foto: picture alliance / AA)

BerlinAls Brigitte Zypries (SPD) am vergangenen Freitag in der überfüllten Aula des Bundeswirtschaftsministeriums in Berlin zu den Mitarbeitern spricht, gibt sie sich betont unkompliziert. Sie begnügt sich bei ihrem Amtsantritt mit ein paar freundlichen Worten. An den für Energie zuständigen Staatssekretär Rainer Baake gerichtet, sagt sie: „Ich rede dir nicht allzu viel rein.“

Was Baake erfreut haben dürfte, gibt Teilen der Energiebranche Anlass zur Sorge. Dort befürchtet man, der Staatssekretär könne nach dem Wechsel von Sigmar Gabriel (SPD) ins Auswärtige Amt die verbleibenden Monate der Legislaturperiode nutzen, um Vorhaben seinen Stempel aufzudrücken. Oder um Änderungen zu verhindern.

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