Erwin Sellering Schweriner Regierungschef besucht Russland

Auch die Ukraine-Krise hindert Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschef nicht daran, Russland einen Besuch abzustatten. Der SPD-Politiker möchte den „Gesprächsfaden nicht abreißen lassen“. Es geht um die Wirtschaft.
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Der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (SPD), hofft auf eine friedliche Lösung der Ukraine-Krise. Quelle: dpa

Der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (SPD), hofft auf eine friedliche Lösung der Ukraine-Krise.

(Foto: dpa)

SchwerinMecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) wird Anfang kommenden Woche für zwei Tage zu Wirtschaftsgesprächen nach Russland reisen. Außerdem werde er in St. Petersburg an einem Empfang der Nord Stream AG zu Ehren des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder (SPD) teilnehmen, teilte die Schweriner Staatskanzlei am Freitag mit. Nord Stream baute und betreibt die Ostsee-Pipeline, durch die Erdgas von Russland nach Deutschland geleitet wird.Sie endet im vorpommerschen Lubmin. Schröder ist Vorsitzender des Aktionärsausschusses der Nord Stream AG.

Angesichts der Ukraine-Krise halte er es für wichtig, „gerade in schwierigen Zeiten den Gesprächsfaden nicht abreißen zu lassen“, erklärte Sellering. Es müsse alles getan werden, „damit es eine friedliche Lösung gibt“.

Der Schweriner Ministerpräsident will den Gouverneur des Leningrader Gebiets, Alexander Drosdenko ,sowie den Bevollmächtigten des Präsidenten der Russischen Föderation für den Nord-West-Bezirk, Wladimir Bulawin treffen, um eine deutsch-russische Wirtschaftskonferenz vorzubereiten, die Ende September in Mecklenburg-Vorpommern stattfinden soll.

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9 Kommentare zu "Erwin Sellering: Schweriner Regierungschef besucht Russland"

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  • Endlich jemand der Vernunft hat und sich nicht vor einen Karren spannen lässt. Jazenjuks Gerede von einem 3. Weltkrieg sollte endlich die Welt aufhorchen lassen. Absolut nichts rechtfertigt auch nur das geringste Risiko ein solchen Elend das durch so einen Wahnsinn über die Menschheit kommen würde, heraufzubeschwören. Die Aussage dieses Politikers hört sich quasi als Ultimatum an, entweder eine Ukraine in der EU und der Nato oder einen 3. Weltkrieg für alle.

    Der Westen sollte sich schleunigst von solchen
    Politikern distanzieren und mit Putin eine friedliche Lösung suchen. Es scheint übrigens der Ukraine weniger um Demokratie als um Wohlstand zu gehen.

  • Endlich einer, der für Deutschland ist. Fr. Merkel, Hr. Gabriel und Hr. Schäublle bekämpfen nur noch Deutschland.

  • Mit Gesprächen ist der drohende Krieg zu verhindern. Das wird den Aggressoren aus den USA gar nicht gefallen!

  • @margrit117888 wer jetzt noch als gewählter Politiker dieses Russland besucht hat sehr starke Demokratie defizite da bin ich mir sicher wahrscheinlich schlägt er gerne die DDR Bürger ins Gesicht die KGB Putin ans Messer geliefert hat, ihnen wünsche ich mal so ein richtigen Bruderkuss bei dem sie zur Salzsäure erstarren sie haben jede menge von Nichts

  • Herr Ministerpräsident, endlich denkt jemand von deutschen Politikern auch an Deutschland. Hut ab. Die Hysteriker und Vasalen werden langsam unerträglich.

  • Diese Entscheidung finde ich prima.
    Sollten mehr Poliikr machen.
    Aber IM Erika hat offenbar auf Befehl der USA alle im Griff
    Liebes HB, endlich mal die Akte suchen, bevor wir in einem 3. WK versinken

  • Hut ab vor dieser mutigen Entscheidung. Unsere anderen Ministerpräsidenten müssen seinem Beispiel folgen. Dann ist dieser Spuk bald vorbei. Dann kann Kerry und Tusk aleine Krieg spielen

  • Halloooo!!!
    Warum sollte ein Politiker aus Deutschland oder ein anderer Bürger/Unternehmer keinen Kontakt/Besuch zu Russland mehr unterhalten???!
    Verbietet der Ami (USA) uns jetzt schon den Dialog mit Russland????!
    Diese MONOLOGE Kriegstreiber der USA geht mir mittlerweile so was von auf den Sack....!

  • Eine sehr weise Entscheidung. Offensichtlich haben es immer mehr Politiker und besonders unsere Experten aus der Wirtschaft verstanden, wo unsere wahren Freunde sind.

    Erika sollte sich schämen. Noch vor ein paar Wochen reist sie mit ihrem Kabinet ins Feindesland nach Jerusalem. Aber jetzt hält sie es nicht einmal für nötig, dass sie mit all ihren Ministern nach Moskau reist, um aufzuzeigen, wer wirklich auf unserer Seite ist.

    Schande über Erika

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