Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Beim EU-Haushaltsgipfel in Brüssel soll dem monatelangen Budgetstreit ein Ende gesetzt werden. Doch eine Lösung ist noch nicht in Sicht. Einen „deutschen Scheck“ schließen Regierungsvertreter aus.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Wir bekommen erst wieder eine andere Politik, wenn das Berufs-Politikertum aufhört und wieder Leute im Bundestag kommen, die aus der Wirtschaft kommen und wissen, was es heißt, Geld erst einmal zu verdienen bevor man es ausgibt
    Deutschland braucht ganz drigend eine Revolution

  • Irgendwie ist so ein Trend sowohl aus Brüssel als auch von diesem Europ. Gerichtshof, mehr und mehr antideutsche Politik zu machen. Ebenso von dieser OECD.
    Und in Berlin merkt das keiner?
    Da aber in Brüssel an den Schaltstellen kaum noch Deutsche sind oder nur stramme linke Sozialisten wie dieser Scholz, kann dieses Spiel ja funktionieren
    Und Merkel? Anstatt mal Stop zu sagen, macht sie mit, da zeigt sich eben auch ihr sozialistischer Geist. Sie ist derart DDR-verhaftet, dass sie bis heute nicht weiß, was Demokratie und freie Marktwirtschaft sind

  • @margrit117888
    Der DDR lasten Sie das nun aber bitte nicht auch noch an!
    Die EU und der Euro sind, von deutscher Seite, eine rein WESTDEUTSCHE Fehlleistung.


  • @Livia

    Stimme Ihnen uneingeschränkt zu. Das Gemengelage Agrarindustrie und korrupte Bauernverbände führt mittelfristig zu markt-und preisbeherrschenden Agrarindustriebarone, der deutsche bzw europ. Bauer wird zum Lohnknechten mutieren, und der Verbraucher im Preis geschlachtet.
    .
    Bekaempft zuvörderst die bisherige Bezahl-Agrarpolitik und deren dubiose "Gehaeltsempfänger" in bestimmten Verbänden.

    Unterstützt kritische Geister wie den Bund Deutscher Milchviehhalter BDM. Weg mit der unsäglichen geldverschlingenden Agrarpolitlobby.

    Packt Minister Aigner an den Rock. Wir brauchen eine bäuerliche saubere Regional-Landwirtschaft und keine Agrar-Industrie-LPG.

    EU Bruessel steht da zuoft im Weg. Wasserköpfe haben wir schon im eigenen Beritt genug.

  • Stimmt: die Lösung liegt nicht in EINEM deutschen Scheck, sondern in WEITEREN TAUSENDEN!

  • Richtig! Die Landwirtschaft gehört als allererstes renationalisiert! Schon die überflüssige Transportiererei von Lebensmitteln um Subventionen abzugreifen, hat dann ein Ende! Hier sollte vor allem auf Regionalität und kleine Betriebe geachtet werden und Monsanto kann dann seine Einflüsterer aus der EU-Kommission abziehen!
    Neben den nationalen Währungen sollte auch die nationale Selbstbestimmung der Staaten wiederhergestellt werden - nach dem Motto: Unser Verhältnis nicht nur zu Glühbirnen regeln wir selber!
    Gemeinsame Regelungen nur, wo auch gemeinsame Aufgaben bestehen, d.h. da, wo die Probleme vor der Grenze nicht Halt machen wie Umweltverschmutzung, Naturschutz, ein gemeinsames Verkehrskonzept - beispielsweise: Güter gehören auf die Bahn! - gemeinsame Polizeiarbeit - aber kein europäischer Haftbefehl bei Straftaten, die im Nachbarland keine sind - sondern gegen internationale Bandenkriminalität... etc.!
    Wenn möglich, gemeinsame Außenpolitik, ideal wäre ein Austritt aus der NATO und: Ami go home ...

    Bei einem solchem Konzept ist dann der größte Teil des EU-Beamtenapperates überflüssig, weggelobte Öttingers sowieso; denn solche Stellen gehören dann mit Fachleuten und nicht "verdienten" Parteisoldaten besetzt. Angemessen - und nicht, wie aktuell, überbezahlt - spart man dann beim Posten Selbstverwaltung auch einen beträchtlichen Betrag ein!

  • ... " muss allerdings auch das EU-Parlament der Finanzplanung zustimmen ".
    Geile Nummer; die sägen sich sicherlich auch selbst den Ast ab.

    Wann stimmt hier eigentlich die Bevölkerung als Betroffene ab? Ich finde das ist durchaus eine legitime Frage.

    Aber gut: der Bundestag beschließt ja auch seine eigene steuerfreie Diätenerhöhung; so wie es jeder Arbeitnehmer natürlich auch macht. Und die Putzen des Bundestages beschließen das sie endlich einen beschissenen Vollzeitjob für ihre Putzarbeit im Bundestag bekommen, statt einen lausigen Minijob.

    Ich finde: es gehört so einiges verboten.

  • Die Sparlösung ist die Reduzierung der EU zu einer Aufsichtsbehörde für den europäischen Binnenmarkt (mit
    Nationalwährungen).

  • In diesen Fragen gebe ich den Briten recht.Auf keinen Fall das Budget erhöhen.Auch wenn die Insulaner ein Nationales Gericht köcheln mit dem Thema.Schon gar nicht wie "Capo Schulze" predigt die EU sei sonst nicht mehr nzu steuern.Die Landwirtschaft ist ein Fass ohne Boden. Endlich sollte sich die EU den wirklichen Themen öffnen.Die Arbeitslosigkeit den Strukturwandel und vor allem die Behörden auf Zusammenarbeit trimmen.

  • Die Lösung der ganzen Misere liegt in der Auflösung von Brüssel:
    http://www.openpetition.de/bruessel-auflösen

Serviceangebote