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EU Juncker fordert europäische Arbeitslosenversicherung

Im Fall einer Krise sollen die anderen EU-Länder helfen, betont Jean-Claude Juncker . Dazu gehöre es auch, beim Arbeitslosengeld mit einzuspringen.
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Der EU-Kommissionschef will nicht, dass EU-Staaten im Ernstfall an den falschen Enden sparen. Quelle: dpa
Jean-Claude Juncker

Der EU-Kommissionschef will nicht, dass EU-Staaten im Ernstfall an den falschen Enden sparen.

(Foto: dpa)

Berlin EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker fordert die Einführung einer europäischen Arbeitslosenversicherung. „Es darf nicht sein, dass ein EU-Land im Fall einer unverschuldeten Krise wegen steigender Arbeitslosenzahlen das Arbeitslosengeld kürzen muss“, sagte Juncker laut Vorabbericht der „Welt am Sonntag“.

Es dürfe in Krisensituationen nicht am falschen Ende gespart werden, bei Investitionen, Bildung oder dem Erwerbslosengeld. Andere EU-Staaten müssten dann helfen. „Auch wenn ich sehr für eine europäische Arbeitslosenversicherung bin, darf sie kein Freifahrtschein für Länder sein, die keine Reformen durchführen und dadurch in Schwierigkeiten geraten.“

Auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat sich für eine europäische Arbeitslosenversicherung ausgesprochen.

  • rtr
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